<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:id="D041465.xml" xml:base="https://id.acdh.oeaw.ac.at/schnitzler/bahrschnitzler/diaries" prev="L041635.html" next="D041236.html"><teiHeader type="text"><fileDesc><titleStmt><title level="s">Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente 1891–1931</title><title level="a">Aufzeichnung von Hermann Bahr, 28. 8. 1904</title><title type="iso-date" n="01">1904-08-28</title><author ref="#pmb10815">Bahr, Hermann</author><editor><name>Ifkovits, Kurt</name><name>Müller, Martin Anton</name></editor><funder><name>FWF – Fonds für Wissenschaft und Forschung</name><address><street>Sensengasse 1</street><postCode>1090 Wien</postCode><placeName><country>A</country><settlement>Wien</settlement></placeName></address></funder></titleStmt><editionStmt><edition>HBAS</edition><respStmt><resp>Transkription und Kommentierung</resp><name>Kurt Ifkovits</name><name>Martin Anton Müller</name></respStmt></editionStmt><publicationStmt><publisher>Theatermuseum, Wien</publisher><idno type="HBAS-D" n="465"/><availability status="free"><p>Copyright © 2017</p></availability><idno type="handle">https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-89EA-0</idno></publicationStmt><seriesStmt><p>Machine-Readable Transcriptions of the Correspondence between Hermann Bahr and Arthur Schnitzler</p></seriesStmt><sourceDesc><listWit><witness n="1"><msDesc><msIdentifier><country>A</country><settlement>Wien</settlement><repository>Theatermuseum</repository><idno>HS VM 2083 Ba</idno></msIdentifier></msDesc></witness></listWit><listBibl><biblStruct corresp="HBT4"><monogr><title level="m">1904–1905</title><editor>Bearbeitet von Lukas Mayerhofer und Helene Zand</editor><imprint><date when="2000">2000</date></imprint><biblScope unit="pp">269–270</biblScope></monogr><monogr><author ref="#pmb10815">Bahr, Hermann</author><title level="m">Tagebücher, Skizzenbücher, Notizhefte</title><editor>Hg. Moritz Csáky</editor><imprint><pubPlace>Wien, Köln, Weimar</pubPlace><publisher>Böhlau</publisher><date when="1994">1994–2003</date></imprint><biblScope unit="vol">IV</biblScope></monogr></biblStruct></listBibl></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><langUsage><language ident="de-AT">German</language></langUsage></profileDesc><revisionDesc status="candidate"><change who="MAM" when="2016-01-08">angelegt</change><change who="KI MAM" when="2016-02-02">Die Stellen über Schnitzler kollationiert am Original</change></revisionDesc></teiHeader><text><body><div type="writingSession" n="1"><p><date when="1904-08-28" n="01">28.</date></p><p><rs type="person" ref="#pmb12460">Pötzl</rs> hat gestern im Abzug meines Feuilletons »<anchor type="commentary" xml:id="KD465-2"/><rs type="work" subtype="implied" ref="#pmb31145">Die Kindermörderin</rs><note type="commentary" xml:id="KD465-2h"><p><bibl><rs type="person" ref="#pmb10815">Hermann Bahr</rs>: <rs type="work" ref="#pmb31145">Sturm und Drang. (»<rs type="work" ref="#pmb31163">Die Kindermörderin</rs>«, ein Trauerspiel von <rs type="person" ref="#pmb13021">Heinrich Leopold Wagner</rs>. Zum ersten Mal aufgeführt durch den Musik- und Theaterverein »Sezession« im Beatrixsaal am <date>27. August 1904</date>)</rs>. In: <rs type="org" ref="#pmb29414">Neues Wiener Tagblatt</rs>, Jg. 38, Nr. 238, <date>28. 8. 1904</date>, S. 3–5</bibl>.</p></note>« den Satz:<lb/>»Das könnte schließlich auch ich für den ›<rs type="work" ref="#pmb29855">Reigen</rs>‹ geschrieben haben, an Excellenz von <rs type="person" ref="#pmb11955">Körber</rs>.«<lb/>gestrichen. Ich habe ihn wieder restituiert. Er steht auch heute unverkürzt im Blatte. Ich richte nun an <rs type="person" ref="#pmb2202">Wilhelm Singer</rs> folgendes Schreiben: </p><p rend="center"><handShift scribe="pmb27910"/>Sehr verehrter Herr und Freund!</p><p>Ich habe heute an Herrn <rs type="person" ref="#pmb12460">Pötzl</rs> ein Schreiben gerichtet, das ich zu Ihrer Kenntnis bringen möchte.</p><p>Es lautet: »<rs type="person" subtype="implied" ref="#pmb12460">Sie</rs> haben mir gestern in meinem Referat über ›<rs type="work" ref="#pmb31145">die Kindermörderin</rs>‹ einen Satz gestrichen. Ich habe diesen wieder eingesetzt, weil ich Ihnen ein Recht dazu nicht einräumen kann. Um Conflikte zu vermeiden, will ich darüber ein für alle Male folgendes bemerken:</p><p>»Ich schreibe im <rs type="org" ref="#pmb29414">N. W. T.</rs> 1.) Feuilletons (was Sie mir ohnedies schon so ziemlich abgewöhnt haben.) </p><p>2) Kritische Referate.</p><p>Was jene betrifft, so haben <rs type="person" subtype="implied" ref="#pmb12460">Sie</rs>, als Redacteur des Feuilletons das Recht, sie anzunehmen oder abzulehnen (aber auch nicht, sie zu verstümmeln und dadurch ihren Sinn zu verändern,<pb/> wogegen ich, wenn es einmal in einer mir wichtigen Sache geschieht, mich öffentlich verwahren werde.) Was diese betrifft, so unterstehen sie keiner anderen Censur, als der des <rs type="person" subtype="implied" ref="#pmb2202">Chefs</rs>, da ich als Leiter des Theaterteils mit Ihnen gar nichts zu tun habe. Passt es Ihnen nicht, dass meine Referate zuweilen, was aus rein äusseren technischen Gründen geschieht, unter dem Striche erscheinen, so haben Sie das nur zu sagen, worauf ich sie einfach in den Theaterteil geben werde, den der <rs type="person" subtype="implied" ref="#pmb2202">Chef</rs> mir zur Redaction übergeben hat, für welche ich nur dem <rs type="person" subtype="implied" ref="#pmb2202">Chef</rs> allein verantwortlich bin. Ich bitte dies bitte dies für die Zukunft zu bemerken, da ich sonst, aus principiellen Gründen, um die kritische Freiheit zu wahren, mich nicht blos an den Chef, sondern auch an den <rs type="org" ref="#pmb29800">Journalistenbund</rs> wenden werde.</p><p><rs type="person" subtype="implied" ref="#pmb12460">Sie</rs> richten das Feuilleton des <rs type="org" ref="#pmb29414">N. W. T.</rs> gegen die gesammte geistige Entwicklung unserer Zeit. Ich weiss wenige Dinge, die mir gleichgiltiger wären. Ich störe Ihre dunklen Kreise nicht. Ich lasse mir aber meine Rechte nicht verkürzen. Wollen Sie den Kampf mit mir, so bin ich dazu mit Vergnügen bereit. Bestens H. B.« </p><p>Lassen Sie mich Ihnen, verehrter Herr und Freund, bei dieser Gelegenheit sagen, mit welchem hohen Genusse ich jetzt Ihr Referat für den <anchor type="commentary" xml:id="KD465-1"/><rs type="org" ref="#pmb29390">Congress</rs><note type="commentary" xml:id="KD465-1h"><p>Vom <date>11.</date> bis zum <date>20. 9. 1904</date> fand in <rs type="place" ref="#pmb50">Wien</rs> und <rs type="place" ref="#pmb30">Salzburg</rs> der neunte <rs type="org" ref="#pmb29390">Internationale Presskongress</rs> statt.</p></note> studiert habe und wie sehr ich mich auf die Debatte freue!<pb/> In herzlicher Verehrung bleibe ich</p><p>Ihr dankbar ergebener</p><p><space type="hfill"/><signed>Hermann Bahr.</signed></p><p>–</p><p><handShift scribe="pmb10815"/><rs type="person" ref="#pmb13115">Wildes</rs> prachtvollen »<rs type="work" ref="#pmb31143">Der Sozialismus und die Seele des Menschen</rs>«, der unsere Grundanschauungen wie in einem mächtigen Credo der ganzen Generation vollkommen und einfach klassisch ausdrückt.</p><p>Nach <rs type="place" ref="#pmb173">Rodaun</rs>. Zum <rs type="place" ref="#pmb187">Jägerhaus</rs> spazieren gegangen.</p><p>Gespräch über Kinder, wobei ich erkläre, weshalb ich kein Kind will: ein wirklicher Vater sein heißt auf sein eigenes Leben um eines künftigen anderen willen durchaus verzichten; ich habe zu viel Gefühl für mein Leben, um das zu können; und doch auch wieder zu viel Gefühl für das Reale (für also dafür, was ein Vater ist), um nicht, wenn <del rend="strikethrough">nicht</del> ich unbekümmert für mich weiter lebe, immer Reue und ein schlechtes Gewissen zu haben.</p><p>Über das jüdische Verhältnis von Mann und Frau im Gegensatz zum arischen: dort macht der Mann sie zur Mitwisserin seiner Sorgen, Wünsche, Pläne und es freut sie, ihn klein zu sehen; hier reizt es ihn, sie vor allen Ungewißheiten und Sorgen zu bewahren, zu schützen; es ist sein Stolz, so stark zu sein, daß sie, an seiner Brust verwahrt, <del rend="strikethrough">eigentlich</del> gar niemals erfahren soll, wie das Leben wirklich ist und die Menschen wirklich sind. Daher hat die Jüdin was Mütterliches, die Deutsche was Kindliches im Verhältnis zum Mann, der sich dort als Vertrauender, hier als Ritter fühlt.</p><p><rs type="person" ref="#pmb2292">Gerty</rs> erzält von der Confusion wegen der Waffenübung, da die Erledigung des Gesuchs von <rs type="person" ref="#pmb11740">Hugo</rs> durch das Commando an den »Lieutenant <rs type="person" ref="#pmb11740">Hofmann</rs>« in <rs type="place" ref="#pmb415">Aussee</rs> telegrafiert wurde, wo die Post nicht vermuten konnte, daß dies der Herr von <rs type="person" ref="#pmb11740">Hofmannsthal</rs> sei. (Sein bürgerlicher Name ist also Dr. <rs type="person" ref="#pmb11740">Hugo Hofmann von Hofmannsthal</rs>).</p><p>Lese abends noch Akt I und II des »<rs type="work" ref="#pmb31091">Geretteten Venedig</rs>«.</p></div></body><back><listPerson><person xml:id="pmb10815"><persName><forename>Hermann</forename><surname>Bahr</surname></persName><birth><date when="1863-07-19">19.07.1863</date><settlement ref="#pmb332"><placeName type="pref">Linz</placeName><location><geo>48,3 14,28333</geo></location></settlement></birth><death><date when="1934-01-15">15.01.1934</date><settlement ref="#pmb45258"><placeName type="pref">München</placeName><location><geo>48,13743 11,57549</geo></location></settlement></death><sex value="male"/><occupation ref="#pmb90">Schriftsteller/Schriftstellerin</occupation><occupation ref="#pmb100">Kritiker/Kritikerin</occupation><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entity/person_13374</idno><idno type="URL" subtype="d-nb">https://d-nb.info/gnd/118505955</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb10815</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/10815</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb10815</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-lektueren">https://schnitzler-lektueren.acdh.oeaw.ac.at/pmb10815.html</idno></person><person xml:id="pmb12460"><persName><forename>Eduard</forename><surname>Pötzl</surname></persName><birth><date when="1851-03-17">17.03.1851</date><settlement ref="#pmb50"><placeName type="pref">Wien</placeName><location><geo>48,2066 16,37341</geo></location></settlement></birth><death><date when="1914-08-20">20.08.1914</date><settlement ref="#pmb968"><placeName type="pref">Mödling</placeName><location><geo>48,08605 16,28921</geo></location></settlement></death><sex value="male"/><occupation ref="#pmb90">Schriftsteller/Schriftstellerin</occupation><occupation ref="#pmb99">Journalist/Journalistin</occupation><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entity/person_18841</idno><idno type="URL" subtype="d-nb">https://d-nb.info/gnd/116250305</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb12460</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/12460</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb12460</idno></person><person xml:id="pmb11955"><persName><forename>Ernest von</forename><surname>Koerber</surname></persName><birth><date when="1850-11-06">06.11.1850</date><settlement ref="#pmb954"><placeName type="pref">Trient</placeName><location><geo>46,06787 11,12108</geo></location></settlement></birth><death><date when="1919-03-05">05.03.1919</date><settlement ref="#pmb662"><placeName type="pref">Baden bei Wien</placeName><location><geo>48,00543 16,23264</geo></location></settlement></death><sex value="male"/><occupation ref="#pmb95">Politiker/Politikerin</occupation><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entity/person_16977</idno><idno type="URL" subtype="d-nb">https://d-nb.info/gnd/118713434</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb11955</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/11955</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb11955</idno></person><person xml:id="pmb2202"><persName><forename>Wilhelm</forename><surname>Singer</surname></persName><birth><date when="1847-11-26">26.11.1847</date><settlement ref="#pmb53794"><placeName type="pref">Bzenec</placeName><location><geo>48,97336 17,26685</geo></location></settlement></birth><death><date when="1917-10-10">10.10.1917</date><settlement ref="#pmb50"><placeName type="pref">Wien</placeName><location><geo>48,2066 16,37341</geo></location></settlement></death><sex value="male"/><occupation ref="#pmb99">Journalist/Journalistin</occupation><occupation ref="#pmb117">Redakteur/Redakteurin &gt;&gt; Chefredakteur/Chefredakteurin</occupation><idno type="URL" subtype="d-nb">https://d-nb.info/gnd/117402834</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entity/person_20141</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb2202</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/2202</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb2202</idno></person><person xml:id="pmb13115"><persName><forename>Oscar</forename><surname>Wilde</surname></persName><birth><date when="1854-10-16">16.10.1854</date><settlement ref="#pmb1267"><placeName type="pref">Dublin</placeName><location><geo>53,3469 -6,2794</geo></location></settlement></birth><death><date when="1900-11-30">30.11.1900</date><settlement ref="#pmb182"><placeName type="pref">Paris</placeName><location><geo>48,85341 2,3488</geo></location></settlement></death><sex value="male"/><occupation ref="#pmb90">Schriftsteller/Schriftstellerin</occupation><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entity/person_21325</idno><idno type="URL" subtype="d-nb">https://d-nb.info/gnd/118632779</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb13115</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/13115</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-lektueren">https://schnitzler-lektueren.acdh.oeaw.ac.at/pmb13115.html</idno></person><person xml:id="pmb2292"><persName><forename>Gertrude von</forename><surname>Hofmannsthal</surname></persName><persName type="rufname">Gerty</persName><persName type="geburtsname_nachname">Schlesinger</persName><persName type="geburtsname_nachname">Schlesinger</persName><persName type="legacy-name-merge">Hofmannsthal, Gertrude von</persName><birth><date when="1880-03-16">16.03.1880</date><settlement ref="#pmb50"><placeName type="pref">Wien</placeName><location><geo>48,2066 16,37341</geo></location></settlement></birth><death><date when="1959-11-09">09.11.1959</date><settlement ref="#pmb46885"><placeName type="pref">Paddington</placeName><location><geo>51,51558 -0,1763</geo></location></settlement></death><sex value="female"/><idno type="URL" subtype="d-nb">https://d-nb.info/gnd/116952199</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb2292</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/2292</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entity/person_16292</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb2292</idno></person><person xml:id="pmb11740"><persName><forename>Hugo von</forename><surname>Hofmannsthal</surname></persName><persName type="pseudonym">Loris</persName><persName type="pseudonym">Theophil Morren</persName><persName type="namensvariante">Hofmannsthal, Hugo</persName><birth><date when="1874-02-01">01.02.1874</date><settlement ref="#pmb50"><placeName type="pref">Wien</placeName><location><geo>48,2066 16,37341</geo></location></settlement></birth><death><date when="1929-07-15">15.07.1929</date><settlement ref="#pmb173"><placeName type="pref">Rodaun</placeName><location><geo>48,132793312328 16,256152195922</geo></location></settlement></death><sex value="male"/><occupation ref="#pmb90">Schriftsteller/Schriftstellerin</occupation><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entity/person_16293</idno><idno type="URL" subtype="d-nb">https://d-nb.info/gnd/118552759</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb11740</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/11740</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb11740</idno></person><person xml:id="pmb27910"><persName><forename>Lisa</forename><surname>Clarus</surname></persName><persName type="geburtsname_vorname">Elise</persName><birth><date when="1868-08-27">1868-08-27</date><settlement ref="#pmb50"><placeName type="pref">Wien</placeName><location><geo>48,2066 16,37341</geo></location></settlement></birth><death><date when="1936-07-01" notAfter="1936-12-31">1936</date></death><sex value="female"/><occupation ref="#pmb838">Schreiber/Schreiberin</occupation><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb27910</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/27910</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb27910</idno></person></listPerson><listBibl><bibl xml:id="pmb31145"><title>Sturm und Drang. (»Die Kindermörderin«, ein Trauerspiel von Heinrich Leopold Wagner. Zum ersten Mal aufgeführt durch den Musik- und Theaterverein »Sezession« im Beatrixsaal am 27. August 1904)</title><note type="bibliografische_angabe">Neues Wiener Tagblatt, 28. 8. 1904</note><author ref="#pmbperson__10815" role="hat-geschaffen">Bahr, Hermann</author><date when="1904-08-28">28.08.1904</date><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb31145</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/31145</idno><note type="work_kind">Rezension</note></bibl><bibl xml:id="pmb29855"><title>Reigen. Zehn Dialoge</title><note type="uri_worklink">https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/pageview/2587756</note><author ref="#pmbperson__2121" role="hat-geschaffen">Schnitzler, Arthur</author><date when="1900-01-01">1900</date><idno type="URL" subtype="asaf">https://asaf.com/S.04.01.32</idno><idno type="URL" subtype="wikidata">https://www.wikidata.org/wiki/ "Q1414190"</idno><idno type="URL" subtype="dracor">https://dracor.org/ger/schnitzler-reigen</idno><idno type="URL" subtype="theadok">https://theadok.at/work/33309 https://theadok.at/work/30449</idno><idno type="URL" subtype="deutschestextarchiv">http://www.deutschestextarchiv.de/book/show/schnitzler_reigen_1903</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb29855</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/29855</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb29855</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb29855.html</idno><note type="work_kind">Drama &gt;&gt; Mehraktiges Drama</note></bibl><bibl xml:id="pmb31143"><title>Der Sozialismus und die Seele des Menschen</title><author ref="#pmbperson__13115" role="hat-geschaffen">Wilde, Oscar</author><date when="1891-01-01">1891</date><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb31143</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/31143</idno><note type="work_kind">Text</note></bibl><bibl xml:id="pmb31091"><title>Das gerettete Venedig. Trauerspiel in fünf Aufzügen</title><author ref="#pmbperson__11740" role="hat-geschaffen">Hofmannsthal, Hugo von</author><date when="1905-01-01">1905</date><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb31091</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/31091</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb31091</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb31091.html</idno><note type="work_kind">Drama &gt;&gt; Mehraktiges Drama</note></bibl></listBibl><listPlace><place xml:id="pmb173"><placeName>Rodaun</placeName><placeName type="legacy-name-merge">Rodaun bei Wien</placeName><placeName type="legacy-uri-merge">http://pmb.acdh.oeaw.ac.at/apis/api2/entity/11742/</placeName><desc type="entity_type">Teil eines besiedelten Ortes (A.BSOX)</desc><desc type="entity_type_id">18</desc><location 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