<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:id="D041553.xml" xml:base="https://id.acdh.oeaw.ac.at/schnitzler/bahrschnitzler/diaries" prev="D041573.html" next="D041574.html"><teiHeader type="text"><fileDesc><titleStmt><title level="s">Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente 1891–1931</title><title level="a">Tagebuch von Arthur Schnitzler, 20. 9. 1918</title><title type="iso-date" n="2">1918-09-20</title><author ref="#pmb2121">Schnitzler, Arthur</author><editor><name>Ifkovits, Kurt</name><name>Müller, Martin Anton</name></editor><funder><name>FWF – Fonds für Wissenschaft und Forschung</name><address><street>Sensengasse 1</street><postCode>1090 Wien</postCode><placeName><country>A</country><settlement>Wien</settlement></placeName></address></funder></titleStmt><editionStmt><edition>HBAS</edition><respStmt><resp>Transkription und Kommentierung</resp><name>Kurt Ifkovits</name><name>Martin Anton Müller</name></respStmt></editionStmt><publicationStmt><publisher>Theatermuseum, Wien</publisher><idno n="553" type="HBAS-D"/><availability status="free"><p>Copyright © 2017</p></availability><idno type="handle">https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8A39-7</idno></publicationStmt><seriesStmt><p>Machine-Readable Transcriptions of the Correspondence between Hermann Bahr and Arthur Schnitzler</p></seriesStmt><sourceDesc><listBibl><biblStruct corresp="ASTB"><monogr><author ref="#pmb2121">Schnitzler, Arthur</author><title level="m">Tagebuch 1917–1919</title><editor>Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig</editor><imprint><pubPlace>Wien</pubPlace><publisher>Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften</publisher><date when="1985">1985</date></imprint></monogr></biblStruct></listBibl></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><langUsage><language ident="de-AT">German</language></langUsage></profileDesc><revisionDesc status="candidate"><change who="MAM" when="2015-11-11">angelegt</change></revisionDesc></teiHeader><text><body><div type="writingSession" n="1"><p><date when="1918-09-20" n="2">20/9</date> Vorm. dictirt: Altes zum »<rs type="work" ref="#pmb30257">Sohn</rs>«;– autobiogr. Details.– </p><p>Nm. zur <rs type="person" subtype="implied" ref="#pmb2312">Hofrätin</rs>; <rs type="person" ref="#pmb10815">Bahr</rs> kam wie verabredet; die <rs type="person" subtype="implied" ref="#pmb2312">Hofr</rs>. ging ins auswärtige Amt. Ich blieb mit <rs type="person" ref="#pmb10815">Bahr</rs> allein (bei vorzüglichem Milchcaffee) – er war sichtlich befangen;– ich von einer angenehmen Überlegenheit, da ich das zu erwartende Gespräch voraussehen konnte, ja – es inhaltlich der <rs type="person" subtype="implied" ref="#pmb2312">Hofrätin</rs> schon vor <rs type="person" ref="#pmb10815">Bahrs</rs> Kommen geschildert hatte.– Nach Klagen über sein nun gehetztes Leben (»Wer hats dir geschafft?« fragte ich. Er, halb scherzend,–: Gott, durch <rs type="person" ref="#pmb10765">Poldi</rs>s Mund.) – begann er <c rendition="#dots" n="3" place="center"/> »Sonderbar – unser erstes amtliches Gespräch <c rendition="#dots" n="3" place="center"/> merkwürdiger Moment <c rendition="#dots" n="3" place="center"/> Dein <rs type="work" subtype="implied" ref="#pmb30819">Stück</rs> gleich gelesen <c rendition="#dots" n="3" place="center"/> ich hab kein Verhältnis dazu gefunden <c rendition="#dots" n="3" place="center"/> diese Weiber – ja sie stehen da, aber ich kann nichts mit ihnen anfangen <c rendition="#dots" n="3" place="center"/> Schon ähnlich ergings mir mit dem <rs type="work" ref="#pmb30207">Weiten Land</rs>,– wo ich deine Kunst bewundert aber mich fragte. Ich könnts mit solchen Menschen – wie du sie schilderst, <anchor type="commentary" xml:id="KD553-1"/>keine fünf Minuten aushalten<note type="commentary" xml:id="KD553-1h"><p><ptr target="LT028-1"/>.</p></note>.« Ich: Und hast es Stunden und Tage mit ihnen ausgehalten. Er: »Das ist allerdings wahr.« – »Nun hab ich das <rs type="work" subtype="implied" ref="#pmb30819">Stück</rs> dem <rs type="person" ref="#pmb10765">Poldi</rs> gegeben – er sagte mir <c rendition="#dots" n="3" place="center"/> Ja <c rendition="#dots" n="3" place="center"/> Ihnen gefallen ja so unsittliche Stücke – ich bin nemlich für <rs type="person" ref="#pmb23452">Rittner</rs>’s <rs type="work" ref="#pmb31589">Unterwegs</rs> eingetreten,– das er nicht mochte<c rendition="#dots" n="3"/>;– u. s. w. u. s. w<c rendition="#dots" n="3"/> endlich mußte ich ihm zugestehen, daß ich zu deinem <rs type="work" subtype="implied" ref="#pmb30819">Stück</rs> kein Verhältnis habe und es nicht aufführen möchte.« – Ich. »Und <rs type="person" ref="#pmb10765">Poldi</rs> war erlöst <c rendition="#dots" n="3"/>« Was <rs type="person" ref="#pmb10815">Bahr</rs> lebhaft bestritt.– Ich: »Daß ich dies erwartete – hast du schon aus <anchor type="label" xml:id="LD553-1">meinem Brief</anchor> entnommen;– ich verstehe deinen Standpunkt vollkommen; <c rendition="#dots" n="3" place="center"/> ich möchte nur meinen darlegen: ich liebe dieses Stück ganz besonders <c rendition="#dots" n="3" place="center"/> u. s. w., habe auch wegen der Besetzung Bedenken gehabt etc<c rendition="#dots" n="3"/>« Er: Ja <c rendition="#dots" n="3" place="center"/> artistisch außerordentlich <c rendition="#dots" n="3" place="center"/> Ich. Nicht nur artistisch – auch seelenhaft <c rendition="#dots" n="3" place="center"/> »Was würdest du an meiner Stelle thun?« – Ich: Wenn mir als Direktor A. S. ein ausgezeichnetes Stück überreicht – natürlich aufführen!– aber, da ich Dramatiker bin, versetz ich mich völlig in dich, und verstehe, ja sah mit Sicherheit voraus, daß Ihr es nicht spielen werdet;– glaubte aber verpflichtet zu sein,– bei meiner Beziehung zum <rs type="place" ref="#pmb14">Burgtheater</rs> – und meiner alten Freundschaft zu dir und <rs type="person" ref="#pmb10765">Poldi</rs> es euch wenigstens vorzulegen.– Er: »Du darfst nicht glauben, daß ich weil ich jetzt fromm bin, andre Ansichten über ›Sittlichkeit‹ – oder erotische Fragen überhaupt habe <c rendition="#dots" n="3" place="center"/> etc.« – Ich: »Es bleibt doch bestehn, daß du das <rs type="work" subtype="implied" ref="#pmb30819">Stück</rs> nicht magst, und nicht spielst, weil es sich mit deiner ›Weltanschauung‹ nicht verträgt; denn du wirst ein Dutzend viel schlechtre spielen! <c rendition="#dots" n="3"/>« – Dann er: Wie gegen außen <c rendition="#dots" n="3"/>: Ich: »Wir bleiben bei der Wahrheit;– denn ich habe mich nicht zu schämen – daß ich das <rs type="work" subtype="implied" ref="#pmb30819">Stück</rs> dem <rs type="place" ref="#pmb14">B.th.</rs> vorgelegt habe – und Ihr natürlich nicht, daß Ihr es nicht spielen wollt.–« Er machte mich dann noch aufmerksam (auch das hatt ich vorausgesagt) daß man die Komoedie gegen mich ausnützen werde <c rendition="#dots" n="3" place="center"/> etc. Ich: Ich stehe nun bald dreißig Jahre in der Oeffentlichkeit – man »nützt« alles gegen mich aus – Er versuchte dann noch die Figur des <rs type="work" subtype="implied" ref="#pmb30819">Casanova</rs> zu verkleinern;– <rs type="person" ref="#pmb11224">Edthofer</rs> im <rs type="place" ref="#pmb20">V.th.</rs> würde sie »noch kleiner« machen – ich blieb unbeirrt; und ich möchte doch nicht in seiner Haut gesteckt haben – so freundschaftlich herzlich wir schieden. Wer ihm’s prophezeit hätte – vor 25 Jahren – daß seine erste Amtshandlung im <rs type="place" ref="#pmb14">B. Th.</rs> sein würde, des »Kampfgenossen aus Jugendjahren« Stück – zu refusiren – weil dem <rs type="person" subtype="implied" ref="#pmb12417">Cardinal</rs> die Aufführung peinlich sein könnte!– Als er fort war (wir sprachen noch über Aufführung <rs type="work" ref="#pmb29863">Leb. Std.</rs> u. a.), war ich allein – nahm zufällig den <rs type="work" ref="#pmb30203">Bernhardi</rs> aus der <rs type="person" subtype="implied" ref="#pmb2312">Hofrätin</rs> Schrank und las die Scene aus dem 2. Act – Bernhardi Flint <c rendition="#dots" n="3" place="center"/> Bald kam <rs type="person" ref="#pmb2173">O.</rs>, die <rs type="person" subtype="implied" ref="#pmb2312">Hofrätin</rs>; denen ich berichtete. Sie waren doch etwas verwundert – daß ich fast wörtlich alles voraus gesagt.– Hr. <rs type="person" ref="#pmb4020">Lieben</rs> kam – Politik.– </p><p>Aus dem Gespräch mit <rs type="person" ref="#pmb10815">Bahr</rs>: Ich: »Und welches wäre denn die Weltanschauung in den <rs type="work" ref="#pmb30819">Schwestern</rs>?– Die des <rs type="work" subtype="implied" ref="#pmb30819">Casanova</rs>? Oder des <rs type="work" subtype="implied" ref="#pmb30819">Andrea</rs> – die noch bis zum Schluss immer fast überlaut betont wird? Ich dachte eine Zeit lang sogar daran, <rs type="work" subtype="implied" ref="#pmb30819">Andrea</rs> ›Dies ist nicht meine Welt!‹ – fortgehen zu lassen <c rendition="#dots" n="3" place="center"/> Auch steh ich nicht dafür, daß <rs type="work" subtype="implied" ref="#pmb30819">Andrea</rs> nicht während des Festes die <rs type="work" subtype="implied" ref="#pmb30819">Annina</rs> umbringt <c rendition="#dots" n="3" place="center"/> Es ließe sich überhaupt ein sehr moralisches Nachspiel schreiben – das könntet Ihr immer, anschließend an das unmoralische Stück im <rs type="place" ref="#pmb20">Volkstheater</rs>, im <rs type="place" ref="#pmb14">Burgth.</rs> aufführen, und einen Autoverkehr arrangiren –«</p><p>– Mit <rs type="person" ref="#pmb12692">Heini</rs><space unit="chars" quantity="1"/><rs type="person" ref="#pmb10989">Brahms</rs><space unit="chars" quantity="1"/><rs type="work" ref="#pmb31591">Dritte Symph.</rs> –</p></div></body><back><listPerson><person xml:id="pmb2121"><persName><forename>Arthur</forename><surname>Schnitzler</surname></persName><birth><date when="1862-05-15">15.05.1862</date><settlement ref="#pmb50"><placeName type="pref">Wien</placeName><location><geo>48,2066 16,37341</geo></location></settlement></birth><death><date when="1931-10-21">21.10.1931</date><settlement ref="#pmb50"><placeName type="pref">Wien</placeName><location><geo>48,2066 16,37341</geo></location></settlement></death><sex value="male"/><occupation ref="#pmb90">Schriftsteller/Schriftstellerin</occupation><occupation ref="#pmb97">Mediziner/Medizinerin</occupation><idno type="URL" subtype="d-nb">https://d-nb.info/gnd/118609807</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb2121</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/2121</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb2121</idno><idno type="URL" 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when="1864-10-15">15.10.1864</date><settlement ref="#pmb47773"><placeName type="pref">Lanškroun</placeName><location><geo>49,91217 16,6119</geo></location></settlement></birth><death><date when="1932-04-21">21.04.1932</date><settlement ref="#pmb50"><placeName type="pref">Wien</placeName><location><geo>48,2066 16,37341</geo></location></settlement></death><sex value="not-set"/><occupation ref="#pmb315">Kardinal/Kardinälin</occupation><occupation ref="#pmb949">Erzbischof/Erzbischöfin</occupation><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entity/person_18796</idno><idno type="URL" subtype="d-nb">https://d-nb.info/gnd/118846116</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb12417</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/12417</idno></person><person xml:id="pmb2173"><persName><forename>Olga</forename><surname>Schnitzler</surname></persName><persName type="geburtsname_nachname">Gussmann</persName><persName type="pseudonym">Dina Marius</persName><persName type="legacy-name-merge">Schnitzler, Olga</persName><birth><date when="1882-01-17">17.01.1882</date><settlement ref="#pmb50"><placeName type="pref">Wien</placeName><location><geo>48,2066 16,37341</geo></location></settlement></birth><death><date when="1970-01-13">13.01.1970</date><settlement ref="#pmb885"><placeName type="pref">Lugano</placeName><location><geo>46,01008 8,96004</geo></location></settlement></death><sex value="female"/><occupation ref="#pmb105">Schauspieler/Schauspielerin</occupation><occupation ref="#pmb107">Sänger/Sängerin</occupation><idno type="URL" subtype="d-nb">https://d-nb.info/gnd/116848723</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb2173</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/2173</idno><idno type="URL" 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Aus den Papieren eines Arztes</title><note type="bibliografische_angabe">Freie Bühne, Jg. 3, H. 1, Januar 1892, S. 89–94</note><author ref="#pmbperson__2121" role="hat-geschaffen">Schnitzler, Arthur</author><date>1.1.1892  – 1.1.1892</date><idno type="URL" subtype="asaf">https://asaf.com/S.04.02.15</idno><idno type="URL" subtype="wikidata">https://www.wikidata.org/wiki/Q52159945</idno><idno type="URL" subtype="babel">https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=coo.31924069262966;view=image;page=root;size=100;seq=95;num=89</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb30257</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/30257</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb30257</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb30257.html</idno><note type="work_kind">Erzählung</note></bibl><bibl xml:id="pmb30819"><title>Die Schwestern oder Casanova in Spa. Lustspiel in Versen</title><note type="bibliografische_angabe">Deutsche Rundschau, Jg. 46, H. 1, Oktober 1919</note><idno type="URL" subtype="wikipedia">https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Schwestern_oder_Casanova_in_Spa</idno><title type="arbeitstitel">Eifersucht</title><title type="arbeitstitel">Die Wiederkehr</title><author ref="#pmbperson__2121" role="hat-geschaffen">Schnitzler, Arthur</author><date when="1919-10-01">01.10.1919</date><idno type="URL" subtype="asaf">https://asaf.com/S.04.01.18</idno><idno type="URL" subtype="babel">https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=uc1.b3914645</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb30819</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/30819</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb30819</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb30819.html</idno><note type="work_kind">Drama &gt;&gt; Mehraktiges Drama</note></bibl><bibl xml:id="pmb30207"><title>Das weite Land. Tragikomödie in fünf Akten</title><author ref="#pmbperson__2121" role="hat-geschaffen">Schnitzler, Arthur</author><date when="1910-10-20">1910-10-20</date><idno type="URL" subtype="asaf">https://asaf.com/S.04.01.06</idno><idno type="URL" subtype="wikidata">https://www.wikidata.org/wiki/Q1171735</idno><idno type="URL" subtype="dracor">https://dracor.org/ger/schnitzler-das-weite-land</idno><idno type="URL" subtype="theadok">https://theadok.at/work/32170</idno><idno type="URL" subtype="literature">http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12113&amp;page=1&amp;viewmode=fullscreen</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb30207</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/30207</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb30207</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb30207.html</idno><note type="work_kind">Drama &gt;&gt; Mehraktiges Drama</note><note type="references">Die russische Uraufführung am 20.10.1910 vor der deutschsprachigen</note></bibl><bibl xml:id="pmb31589"><title>Unterwegs. Ein Don Juan-Drama in drei Akten</title><author ref="#pmbperson__23452" role="hat-geschaffen">Rittner, Thaddäus</author><date notBefore="1909-01-01" when="1909-07-02">1909</date><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb31589</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/31589</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-lektueren">https://schnitzler-lektueren.acdh.oeaw.ac.at/pmb31589.html</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb31589.html</idno><note type="work_kind">Drama &gt;&gt; Mehraktiges Drama</note></bibl><bibl xml:id="pmb29863"><title>Lebendige Stunden. Vier Einakter</title><note type="uri_worklink">https://archive.org/details/3490676/page/n4</note><author ref="#pmbperson__2121" role="hat-geschaffen">Schnitzler, Arthur</author><date when="1901-12-23">1901-12-23</date><idno type="URL" subtype="asaf">https://asaf.com/S.04.01.26</idno><idno type="URL" subtype="wikidata">https://www.wikidata.org/wiki/Q30337144</idno><idno type="URL" subtype="theadok">https://theadok.at/work/38150</idno><idno type="URL" subtype="zeno">http://www.zeno.org/Literatur/M/Schnitzler,+Arthur/Dramen/Lebendige+Stunden</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb29863</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/29863</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb29863</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb29863.html</idno><note type="work_kind">Drama &gt;&gt; Einakterzyklus</note></bibl><bibl xml:id="pmb30203"><title>Professor Bernhardi. Komödie in fünf Akten</title><idno type="URL" subtype="wikipedia">https://de.wikipedia.org/wiki/Professor_Bernhardi</idno><title type="arbeitstitel">Ärztestück</title><title type="arbeitstitel">Junggesellenstück</title><author ref="#pmbperson__2121" role="hat-geschaffen">Schnitzler, Arthur</author><date notBefore="1912-01-01" when="1912-07-01">1912</date><idno type="URL" subtype="asaf">https://asaf.com/S.04.01.31</idno><idno type="URL" subtype="wikidata">https://www.wikidata.org/wiki/Q872683</idno><idno type="URL" subtype="dracor">https://dracor.org/ger/schnitzler-professor-bernhardi</idno><idno type="URL" subtype="theadok">https://theadok.at/work/43034 https://theadok.at/work/32138</idno><idno type="URL" subtype="archive">http://www.archive.org/details/professorbernhar00schn</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb30203</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/30203</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb30203</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb30203.html</idno><note type="work_kind">Drama &gt;&gt; Mehraktiges Drama</note></bibl><bibl xml:id="pmb31591"><title>Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90</title><author ref="#pmbperson__10989" role="hat-geschaffen">Brahms, Johannes</author><date notBefore="1883-01-01" when="1883-07-02">1883</date><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb31591</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/31591</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb31591.html</idno><note type="work_kind">Musikstück &gt;&gt; Sinfonie</note></bibl></listBibl><listPlace><place xml:id="pmb14"><placeName>Burgtheater</placeName><desc type="entity_type">Theater (K.THE)</desc><desc type="entity_type_id">4</desc><location type="coords"><geo>48,210333 16,361139</geo></location><location type="located_in_place"><placeName ref="#pmb51">I., Innere Stadt</placeName><geo>48,20769 16,37049</geo></location><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entities:Burgtheater+%28Gebäude</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb14</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/14</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb14</idno></place><place xml:id="pmb20"><placeName>Volkstheater</placeName><placeName type="uri_wikipedia">https://de.wikipedia.org/wiki/Volkstheater_(Wien)</placeName><placeName type="namensvariante">Deutsches Volkstheater</placeName><desc type="entity_type">Theater (K.THE)</desc><desc type="entity_type_id">4</desc><location type="coords"><geo>48,205142 16,3566</geo></location><location type="located_in_place"><placeName ref="#pmb57">VII., Neubau</placeName><geo>48,2 16,35</geo></location><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entities:Volkstheater</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb20</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/20</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb20</idno></place></listPlace></back></text></TEI>