<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><?xml-model href="https://raw.githubusercontent.com/Edirom/WeGA-ODD/master/schema/de/wegaWritings.rng" type="application/xml" schematypens="http://relaxng.org/ns/structure/1.0"?><?xml-model href="https://raw.githubusercontent.com/Edirom/WeGA-ODD/master/schema/de/wegaWritings.rng" type="application/xml" schematypens="http://purl.oclc.org/dsdl/schematron"?><TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:id="T030023.xml" xml:base="https://id.acdh.oeaw.ac.at/schnitzler/bahrschnitzler/texts" prev="D041476.html" next="L041289.html"><teiHeader type="text"><fileDesc><titleStmt><title level="s">Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente 1891–1931</title><title level="a" ref="#pmb30185">Hermann Bahr: Freiwild, 29. 1. 1905</title><title type="iso-date" n="1">1905-01-29</title><author ref="#pmb10815">Bahr, Hermann</author><editor><name full="yes" instant="false">Ifkovits, Kurt</name><name full="yes" instant="false">Müller, Martin Anton</name></editor><funder><name full="yes" instant="false">FWF – Fonds für Wissenschaft und Forschung</name><address><street>Sensengasse 1</street><postCode>1090 Wien</postCode><placeName><country>A</country><settlement>Wien</settlement></placeName></address></funder></titleStmt><editionStmt><edition>HBAS</edition><respStmt><resp>Transkription und Kommentierung</resp><name full="yes" instant="false">Kurt Ifkovits</name><name full="yes" instant="false">Martin Anton Müller</name></respStmt></editionStmt><publicationStmt><publisher>Theatermuseum, Wien</publisher><idno type="HBAS-T" n="023"/><availability status="free"><p part="N">Copyright © 2017</p></availability><idno type="handle">https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8A85-0</idno></publicationStmt><sourceDesc><origDate when="1905-01-29" n="1">29. 1. 1905</origDate><listBibl><biblStruct><analytic><author ref="#pmb10815">Bahr, Hermann</author><title level="a" ref="#pmb30185">Freiwild. Schauspiel in drei Akten von Arthur Schnitzler. Im Deutschen Volkstheater aufgeführt am 28. Jänner 1905</title></analytic><monogr><title level="j" ref="#pmb41321">Neues Wiener Tagblatt</title><imprint><date when="1905-01-29" n="1">29. 1. 1905</date></imprint><biblScope unit="jg">39</biblScope><biblScope unit="nr">29</biblScope><biblScope unit="pp">10</biblScope></monogr></biblStruct><biblStruct corresp="HBGL"><analytic><title level="a" ref="#pmb30185">Freiwild (Schauspiel in drei Akten von Arthur Schnitzler. Im Deutschen Volkstheater aufgeführt am 28. Jänner 1905)</title></analytic><monogr><author ref="#pmb10815">Bahr, Hermann</author><title level="m" ref="#pmb30685">Glossen. Zum Wiener Theater (1903 bis 1906)</title><imprint><pubPlace>Berlin</pubPlace><publisher>S. Fischer</publisher><date when="1907">1907</date></imprint><biblScope unit="pp">196–202</biblScope></monogr></biblStruct></listBibl></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><langUsage><language ident="de-DE">German</language></langUsage></profileDesc><revisionDesc status="approved"><change when="2016-02-23" who="MAM">Angelegt und kollationiert</change><change who="KI MAM" when="2017-04-10">Kollationiert</change></revisionDesc></teiHeader><text><body><div><head><rs type="work" ref="#pmb29899"/>Freiwild.</head><head type="sub">Schauspiel in drei Akten von <rs type="person" ref="#pmb2121">Arthur <hi rend="spaced_out">Schnitzler</hi></rs>. Im <rs type="place" ref="#pmb20">Deutschen Volkstheater</rs> aufgeführt am <date>28. Jänner 1905</date>.</head><p part="N">Es war 1897. Prinz <rs type="person" ref="#pmb28437">Alonso</rs> und Herr <rs type="person" ref="#pmb14637">Eugen Brüll</rs> hatten sich noch nicht gegen das Duell erklärt. Doch galt es darum nicht für ritterlich, feig zu sein. Auch hatte sich die neue Literatur mit ihren Zweifeln und spöttischen Fragen noch der Soldaten nicht bemächtigt. Wenn der Offizier auf der Bühne erschien, war es als Zierde der Nation oder doch des Salons. Dem <anchor type="commentary" xml:id="KT023-1"/><rs type="work" subtype="implied" ref="#pmb31929">Major von Tellheim</rs><note type="commentary" xml:id="KT023-1h"><p part="N">Figur aus <rs type="work" ref="#pmb31929">Minna von Barnhelm</rs> von <rs type="person" ref="#pmb12053">Lessing</rs>.</p></note> verwandt oder <anchor type="commentary" xml:id="KT023-2"/><rs type="work" subtype="implied" ref="#pmb32218">Veilchenfresser</rs><note type="commentary" xml:id="KT023-2h"><p part="N">Die titelgebende Figur aus <rs type="work" ref="#pmb32218">Der Veilchenfresser</rs> von <rs type="person" ref="#pmb12296">Gustav Moser</rs>.</p></note> und <anchor type="commentary" xml:id="KT023-3"/><rs type="work" subtype="implied" ref="#pmb32220">Reiflingen</rs><note type="commentary" xml:id="KT023-3h"><p part="N">Die Titelrolle aus <rs type="work" ref="#pmb32220">Reif-Reiflingen</rs> von <rs type="person" ref="#pmb12296">Gustav Moser</rs>.</p></note>. Noch hatte sich <rs type="person" ref="#pmb11605">Hartleben</rs> nicht erdreistet, noch drohte kein <rs type="person" ref="#pmb10915">Beyerlein</rs> und <rs type="person" ref="#pmb3349">Bilse</rs>. Da begab es sich, daß ein junger Dichter, schon vom ersten Ruhm gestreift, aber unzufrieden mit sich selbst, hochmütig gegen sich selbst, und darum nach großen Entschlüssen begierig, die seiner Kraft mehr abzufordern hätten, als sie bisher ihm gewähren konnte, zudem von jener leichten Schwermut gerührt, die uns betört, wenn wir uns zum ersten Mal von den süßen Mädchen und den Spielen der Liebe trennen, weil wir da nämlich noch nicht wissen können, daß es doch niemals ein Abschied für immer ist – in dieser zugleich melancholisch entsagenden und doch heftiger, als er noch jemals einen Trieb in sich vernommen haben mochte, zum Ernst des Lebens, zum Wirklichen hin, zu den großen Mächten des Daseins gedrängten Stimmung des unruhigen jungen Dichters begab es sich, daß er an das Verhältnis des Offiziers in unserer heutigen Welt geriet. Ich denke, er hatte einen Kater; so fing es wohl wahrscheinlich an. Wir sind dann immer sehr gekränkt, wenn wir eines Tages, erwachend, gewahren, daß irgend ein liebes kleines Mädchen doch nicht das ganze große Leben ist; und verargen ihr das sehr und rächen uns, indem wir uns plötzlich nun auf die <anchor type="label" xml:id="LT023-1">»Probleme« werfen, zu denen uns erfahrene und reife Freunde doch schon immer geraten haben. Ihre Erfahrung, ihre Reife ist freilich meistens zuletzt wohl eigentlich mehr nur ein leiser Neid, sie können uns nicht töricht glücklich sehen. Und wer später, in Gefahren, durch Leiden, aus Freuden, wirklich reif geworden ist und den wahren Sinn des Lebens erfahren hat, merkt erst, daß ihn vielleicht das dümmste kleine Mädchen Tieferes lebendiger lehrt, als es die Lösung der höchsten Probleme vermag. Dazwischen aber, in der leeren Pause von verlangender Jugend zur erfüllenden Männlichkeit hinüber, kommt es uns riesig gescheit vor, den »Problemen« zu dienen, worunter die ernsten Menschen alles verstehen, was gerade zu dieser Zeit in den Beziehungen der Menschen und ihrer gesellschaftlichen Ordnung wankend und fragwürdig und verbesserlich geworden ist.</anchor> Wenn sie freilich weniger ernst, aber dafür mit der menschlichen Natur vertrauter wären, würden sie begreifen, daß ihr von außen her niemals zu helfen ist, sondern, wie Vetter <rs type="work" subtype="implied" ref="#pmb30009">Hamlet</rs> sagt, aus »<rs type="work" subtype="implied" ref="#pmb30009">des Herzens Herzen</rs>« allein, und daß es darum doch eigentlich, um die Sehnsucht der Menschheit zu heilen, nur ein einziges Problem gibt, nämlich: ihren Geist und ihr Gemüt so durch Erschütterung aufzutreiben, daß ihr die Gewalt, jede Form der Gewalt, ganz unerträglich und alles, was bisher Ordnung hieß, unmöglich, aber auch entbehrlich wird. Bis aber einer erst dahin gekommen ist, dies an sich selbst zu begreifen, flickt jeder gern eine Zeit an den »Fragen der Gesellschaft« herum.</p><p part="N">Das hat auch <rs type="person" ref="#pmb2121">Schnitzler</rs> durchmachen müssen und daher hat sein <rs type="work" subtype="implied" ref="#pmb29899">Stück</rs> eine so merkwürdige Haltung. Etwas sehr Entschlossenes nämlich, dem man doch leise den inneren Zwang anhört. Wie wenn jemand sehr eindringlich von einer Sache, deren Wichtigkeit er sich nachdrücklich vorstellt, sprechen will, aber sich sehr zusammennehmen muß und Mühe hat, dabei zu bleiben, weil er sich insgeheim immer an nähere Gedanken verliert, die stärker sind. Er beißt sich auf die Lippen, um sich nicht merken zu lassen, wie zerstreut er ist: denn dieses ganze Stück ist nur aus dem Verstande geholt, in seiner Tiefe weiß er nichts davon, da bereiten sich still schon die schönen Erfüllungen seiner Reife vor. Wozu vielleicht auch noch etwas anderes kam. Mir will scheinen, als ob ich heraushören würde, wie gern er als junger Mensch im <rs type="place" ref="#pmb14">Burgtheater</rs> gesessen ist. Die Luft des alten <rs type="place" ref="#pmb14">Burgtheaters</rs> haucht mich hier an und in manchen Szenen wird mir fast, als ob sie mir die Hände des Herrn <rs type="person" ref="#pmb11610">Hartmann</rs> entgegenstrecken würden. Was uns gefällt, steckt uns unwillkürlich an; was auf uns wirkt, dem möchten wir gleichen, und so wird, gar in bildsamer Jugend, unsere innere Form durch äußere Gewohnheit oft mehr als von unserem Wesen bestimmt. Wir merkten es selbst ja damals kaum, aber unwillkürlich nahm der Geist der jungen Leute von 1890 doch immer die Gebärden des alten <rs type="place" ref="#pmb14">Burgtheaters</rs> an, dieser sehr auserwählten, aber recht abgekühlten, niemals ganz natürlichen, immer hochanständigen, gezügelten Kunst, die so höflich war, immer artig an den Zuhörer zu denken. Sie benahm sich stets, wie man tut, wenn im Zimmer ein großer Spiegel ist: man verleugnet sich ja deswegen nicht, man bleibt natürlich, aber doch anders natürlich, als man ist, wenn man sich nicht sieht. Man weiß dann eben von sich, wie man wirkt, und wenn man sich auch nun deshalb erst recht anstrengt, ungezwungen zu sein, so wird es doch nur eine herablassende Ungezwungenheit, die jede wahre Vertraulichkeit einsamer Gedanken entfernt. Herablassend, leutselig, immer wie ein hoher Herr, der einmal im schlichten Jägerrocke unter das gemeine Volk geht, war diese Kunst des alten <rs type="place" ref="#pmb14">Burgtheaters</rs> und davon drang etwas in jedes Gespräch jener jungen Leute von 1890 ein und ein bißchen ist davon noch am »<rs type="work" ref="#pmb29899">Freiwild</rs>« hängen geblieben. Schauspieler, die in der Coulisse stehen, um das Stichwort zu erwarten, pflegen sich dann, auf das Zeichen des Inspizienten, plötzlich einen Ruck zu geben, der förmlich ihre ganze Natur zu spannen und zu strecken scheint. Das ist es, was ich an diesem Stücke manchmal zu spüren glaube, wie sich der Dichter einen Ruck gibt. Es ist schon der <rs type="person" ref="#pmb2121">Schnitzler</rs>, aber ein gespannter, gestreckter, der den Kopf zurückwirft und sich ein bißchen auf die Zehen stellt. Und ich spüre daran erst recht die ganze Kraft und Schönheit seiner späteren Entwicklung, die keine Mahnung des Inspizienten mehr braucht und nicht mehr vor den Spiegel tritt.</p><p part="N">In der Literatur wird »<rs type="work" ref="#pmb29899">Freiwild</rs>« bleiben als das erste Soldatenstück unserer Zeit. <rs type="person" ref="#pmb11605">Hartleben</rs> hat später durch sehr feines Detail, das er sehr geschickt an eine wasserblaue Handlung band, stärker <rs type="work" subtype="implied" ref="#pmb31767">gewirkt</rs> und <rs type="person" ref="#pmb10915">Beyerlein</rs> hat es dann <rs type="work" subtype="implied" ref="#pmb32306">zum groben theatralischen Effekt</rs> gedreht. Ich meine übrigens, die Serie ist noch nicht aus, es wird noch mancher kommen, weil das Thema noch nicht erschöpft ist: in ihrem letzten Wesen ist die Existenz eines Soldaten in unserer Zeit noch nicht getroffen worden. Unsere Zeit verlangt von jedem, der in der gesellschaftlichen Ordnung als Mitregent leben will, daß ihm diese zur zweiten Natur werden muß. Die Bestimmung des Soldaten verlangt von ihm, immer für den Moment bereit zu sein, in welchem die bürgerliche Ordnung plötzlich wieder aufgehoben, die zweite Natur wieder zerrissen wird. Zu ihrem Schutze, um nicht von jedem Feinde umgerannt zu werden, braucht sie Männer von einer Art, die unter ihrem Schutze doch eigentlich gar nicht gedeihen kann. Damit aus einem Menschen ein guter Bürger werde, müssen in ihm eben jene Kräfte vertilgt oder doch verkümmert werden, die den guten Soldaten machen. Je menschlicher einer ist, je gütiger und gerechter, je mehr Herr über unsere tierische Wildheit, ein desto schlechterer Soldat wird er im Kriege sein. Und je verwegener, leidenschaftlicher, grausamer er sich in der Schlacht bewähren wird, desto schwerer wird er sich in die bürgerliche Ordnung finden können, deren Verteidigung aber dann schließlich doch wieder der Sinn seiner ganzen Existenz ist. Der große Reiz, den der soldatische Beruf noch immer für viele hat, besteht wahrscheinlich darin allein, daß es zu diesem Berufe gehört, auf ein Zeichen aus aller Ordnung ausbrechen zu können und wieder zum ungezähmten Urmenschen zu werden, den uns Erziehung, Kultur, Gesetz verleugnen lehrt. Es wird vom Soldaten also eigentlich verlangt, daß er auf Kommando jetzt zum Urmenschen, jetzt zum Staatsbürger werden kann. Und wenn ich mir einen nachdenklichen und mit sich aufrichtigen Menschen denke, dem dies bewußt würde, so wäre, das wohl ein rein tragischer Fall, der seinen Dichter verdiente.</p><p part="N">Die Aufführung ist im Einzelnen ungewöhnlich gut. Vor allem wirken <rs type="person" ref="#pmb2868"><hi rend="spaced_out">Kutschera</hi></rs> und <rs type="person" ref="#pmb4179"><hi rend="spaced_out">Jensen</hi></rs> durch eine merkwürdige Kraft, die die etwas lehrhaften Sachen, die sie mitunter räsonierend zu sagen haben, persönlich zu beleben weiß. Dann Fräulein <rs type="person" ref="#pmb15983"><hi rend="spaced_out">Erl</hi></rs> durch ihren wunderhübschen Ton, der nur leise zuweilen noch ein bißchen unfrei klingt. <rs type="person" ref="#pmb11981"><hi rend="spaced_out">Kramer</hi></rs>, als Karinski, ist in der Haltung vortrefflich, aber er bleibt der Figur die Wildheit, den Zug zum Abenteuer, die Falte vom gebornen Croupier schuldig. Sonst ist noch Herr <rs type="person" ref="#pmb11788"><hi rend="spaced_out">Höfer</hi></rs> zu nennen, mit dem ergötzlichen Armeedeutsch, das er dem Lieutenant Vogel gibt. Die Wirkung war stark: wie in einer Volksversammlung klatschten die Leute den verwegenen Reden der gesunden Vernunft begeistert zu. Ja siehst du, <rs type="person" ref="#pmb2121">Arthur</rs> so geht’s: vor acht Jahren, als du sie schriebst, sind es Frechheiten gewesen, die man dir gar nicht verzeihen wollte, und jetzt sind’s schon Wahrheiten für die kompakte Majorität geworden, und noch zehn Jahre, und es werden Banalitäten sein, hoffentlich, gegen die sich dann eine neue Jugend wieder ingrimmig empören muß – das ist der Lauf der Welt. <signed><hi rend="spaced_out">Hermann Bahr.</hi></signed></p></div></body><back><listPerson><person xml:id="pmb10815"><persName><forename>Hermann</forename><surname>Bahr</surname></persName><birth><date when="1863-07-19">19.07.1863</date><settlement ref="pmb332"><placeName type="pref">Linz</placeName><location><geo>48,3 14,28333</geo></location></settlement></birth><death><date when="1934-01-15">15.01.1934</date><settlement ref="pmb45258"><placeName type="pref">München</placeName><location><geo>48,13743 11,57549</geo></location></settlement></death><sex value="male"/><occupation ref="pmb90">Schriftsteller/Schriftstellerin</occupation><occupation ref="pmb100">Kritiker/Kritikerin</occupation><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entity/person_13374</idno><idno type="URL" subtype="d-nb">https://d-nb.info/gnd/118505955</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb10815</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/10815</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb10815</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-lektueren">https://schnitzler-lektueren.acdh.oeaw.ac.at/pmb10815.html</idno></person><person xml:id="pmb2121"><persName><forename>Arthur</forename><surname>Schnitzler</surname></persName><birth><date when="1862-05-15">15.05.1862</date><settlement ref="pmb50"><placeName type="pref">Wien</placeName><location><geo>48,2066 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Schauspiel in 3 Akten</title><author ref="pmbperson__2121" role="hat-geschaffen">Schnitzler, Arthur</author><date when="1896-01-01">1896</date><idno type="URL" subtype="asaf">https://asaf.com/S.04.01.21</idno><idno type="URL" subtype="wikidata">https://www.wikidata.org/wiki/Q1454877</idno><idno type="URL" subtype="theadok">https://theadok.at/work/30487</idno><idno type="URL" subtype="">http://ds.ub.uni-bielefeld.de/viewer/image/67488/1/</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb29899</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/29899</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb29899</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb29899.html</idno><note type="work_kind">Drama &gt;&gt; Mehraktiges Drama</note></bibl><bibl xml:id="pmb31929"><title>Minna von Barnhelm oder das Soldatenglück</title><author ref="pmbperson__12053" role="hat-geschaffen">Lessing, Gotthold Ephraim</author><date notBefore="1767-01-01" when="1767-07-02">1767</date><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb31929</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/31929</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb31929.html</idno><note type="work_kind">Drama &gt;&gt; Mehraktiges Drama</note></bibl><bibl xml:id="pmb32218"><title>Der Veilchenfresser</title><author ref="pmbperson__12296" role="hat-geschaffen">Moser, Gustav von</author><date when="1876-01-01">1876</date><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb32218</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/32218</idno><note type="work_kind">Text</note></bibl><bibl xml:id="pmb32220"><title>Reif-Reiflingen</title><author ref="pmbperson__12296" role="hat-geschaffen">Moser, Gustav von</author><date when="1882-01-01">1882</date><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb32220</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/32220</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb32220.html</idno><note type="work_kind">Text</note></bibl><bibl xml:id="pmb30009"><title>Hamlet</title><author ref="pmbperson__2412" role="hat-geschaffen">Shakespeare, William</author><date notBefore="1600-01-01" when="1600-07-01">1600</date><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb30009</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/30009</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb30009</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb30009.html</idno><note type="work_kind">Drama &gt;&gt; Mehraktiges Drama</note></bibl><bibl xml:id="pmb31767"><title>Rosenmontag</title><author ref="pmbperson__11605" role="hat-geschaffen">Hartleben, Otto Erich</author><date when="1900-01-01">1900</date><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb31767</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/31767</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb31767.html</idno><note type="work_kind">Text</note></bibl><bibl xml:id="pmb32306"><title>Zapfenstreich</title><author ref="pmbperson__10915" role="hat-geschaffen">Beyerlein, Franz Adam</author><date notBefore="1903-01-01" when="1903-07-02">1903</date><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb32306</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/32306</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb32306.html</idno><note type="work_kind">Drama &gt;&gt; Mehraktiges Drama</note></bibl><bibl xml:id="pmb30185"><title>Freiwild. Schauspiel in drei Akten von Arthur Schnitzler. Im Deutschen Volkstheater aufgeführt am 28. Jänner 1905</title><note type="bibliografische_angabe">Neues Wiener Tagblatt, 29. 1. 1905</note><author ref="pmbperson__10815" role="hat-geschaffen">Bahr, Hermann</author><date when="1905-01-29">29.01.1905</date><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb30185</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/30185</idno><note type="work_kind">Rezension</note></bibl><bibl xml:id="pmb41321"><title>Neues Wiener Tagblatt</title><idno type="URL" subtype="wikipedia">https://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Wiener_Tagblatt</idno><note type="uri_worklink">http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwg</note><title type="namensvariante">Neues Wiener Abendblatt</title><date>1867  – 1945</date><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/apis/api2/entity/41321/</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/41321</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb41321</idno><note type="work_kind">Publikationsorgan &gt;&gt; Tageszeitung</note></bibl><bibl xml:id="pmb30685"><title>Glossen. Zum Wiener Theater (1903 bis 1906)</title><author ref="pmbperson__10815" role="hat-geschaffen">Bahr, Hermann</author><date notBefore="1906-01-01" when="1906-07-02">1906</date><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb30685</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/30685</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb30685.html</idno><note type="work_kind">Sammlung von Rezensionen</note></bibl></listBibl><listPlace><place xml:id="pmb20"><placeName>Volkstheater</placeName><placeName type="uri_wikipedia">https://de.wikipedia.org/wiki/Volkstheater_(Wien)</placeName><placeName type="namensvariante">Deutsches Volkstheater</placeName><desc type="entity_type">Theater (K.THE)</desc><desc type="entity_type_id">4</desc><location type="coords"><geo>48,205142 16,3566</geo></location><location type="located_in_place"><placeName ref="pmb57">VII., Neubau</placeName><geo>48,2 16,35</geo></location><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entities:Volkstheater</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb20</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/20</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb20</idno></place><place xml:id="pmb14"><placeName>Burgtheater</placeName><desc type="entity_type">Theater (K.THE)</desc><desc type="entity_type_id">4</desc><location type="coords"><geo>48,210333 16,361139</geo></location><location type="located_in_place"><placeName ref="pmb51">I., Innere Stadt</placeName><geo>48,20769 16,37049</geo></location><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entities:Burgtheater+%28Gebäude</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb14</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/14</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb14</idno></place></listPlace></back></text></TEI>