<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><?xml-model href="https://raw.githubusercontent.com/Edirom/WeGA-ODD/master/schema/de/wegaWritings.rng" type="application/xml" schematypens="http://relaxng.org/ns/structure/1.0"?><?xml-model href="https://raw.githubusercontent.com/Edirom/WeGA-ODD/master/schema/de/wegaWritings.rng" type="application/xml" schematypens="http://purl.oclc.org/dsdl/schematron"?><TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:id="T030044.xml" xml:base="https://id.acdh.oeaw.ac.at/schnitzler/bahrschnitzler/texts" prev="T030057.html" next="T030031.html"><teiHeader type="text"><fileDesc><titleStmt><title level="s">Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente 1891–1931</title><title level="a" ref="#pmb30811">Arthur Schnitzler: [Brief an Hermann Bahr], [Anfang Juli] 1923</title><title type="iso-date" n="">1923-07-01</title><author ref="#pmb2121">Schnitzler, Arthur</author><editor><name full="yes" instant="false">Ifkovits, Kurt</name><name full="yes" instant="false">Müller, Martin Anton</name></editor><funder><name full="yes" instant="false">FWF – Fonds für Wissenschaft und Forschung</name><address><street>Sensengasse 1</street><postCode>1090 Wien</postCode><placeName><country>A</country><settlement>Wien</settlement></placeName></address></funder></titleStmt><editionStmt><edition>HBAS</edition><respStmt><resp>Transkription und Kommentierung</resp><name full="yes" instant="false">Kurt Ifkovits</name><name full="yes" instant="false">Martin Anton Müller</name></respStmt></editionStmt><publicationStmt><publisher>Theatermuseum, Wien</publisher><idno type="HBAS-T" n="044"/><availability status="free"><p part="N">Copyright © 2017</p></availability><idno type="handle">https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8A9A-9</idno></publicationStmt><sourceDesc><listWit><witness n="1"><msDesc><msIdentifier><country>GB</country><settlement>Cambridge</settlement><repository>University Library</repository><idno>Schnitzler, A 17,1</idno></msIdentifier><origDate when="1923-07" n="3">Juli 1923</origDate><physDesc><p part="N">ms. mit eh. Korrekturen in Bleistift und Tinte, 5 Bl., von Schnitzler jede Seite mit »<quote><persName ref="#pmb10815">Bahr</persName></quote>« beschrieben.</p></physDesc></msDesc></witness></listWit><listBibl><biblStruct><analytic><author ref="#pmb2121">Schnitzler, Arthur</author><title level="a" ref="#pmb30811">Hermann Bahrs sechzigster Geburtstag. Festgrüße</title></analytic><monogr><title level="j">Neues Wiener Journal</title><imprint><date when="1923-07-08">8. 7. 1923</date></imprint><biblScope unit="jg">31</biblScope><biblScope unit="nr">10645</biblScope><biblScope unit="pp">5</biblScope></monogr></biblStruct><biblStruct corresp="ASB2"><monogr><author ref="#pmb2121">Schnitzler, Arthur</author><title level="m">Briefe 1913–1931</title><editor>Hg. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler</editor><imprint><pubPlace>Frankfurt am Main</pubPlace><publisher>S. Fischer</publisher><date when="1984">1984</date></imprint><biblScope unit="pp">315–317</biblScope></monogr></biblStruct></listBibl></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><langUsage><language ident="de-DE">German</language></langUsage></profileDesc><revisionDesc status="candidate"><change when="2015-10-29" who="MAM">Angelegt aus A. S. Briefausgabe</change><change who="KI MAM" when="2016-02-10">Kollationiert mit Fotos aus CUL</change></revisionDesc></teiHeader><text><body><div><p part="N">Nun bist du also auch so weit, <salute>mein lieber Hermann, </salute> und musst Dir zu Deinem Sechzigsten gratulieren lassen. Ich hätte es gern unter vier Augen getan, wie es meinem Gefühl nach anlässlich so intimer Angelegenheiten sich eigentlich ziemte; aber er das »<rs type="org" ref="#pmb29320">Neue Wiener Journal</rs>« findet, dass seine <del rend="strikethrough">getere</del> getreuen Leser dabei sein müssen und so trete ich Dir denn im Angesichte einer unübersehbaren und zugleich unsichtbaren Menge gegegenüber, um Dir in alter Freundschaft und Verehrung glückwünschend die Hand zu drücken.</p><p part="N">Vor einem Jahre etwa, anlässlich Deiner Uebersiedlung nach <rs type="place" ref="#pmb45258">München</rs>, schriebst du in deinem (<anchor type="commentary" xml:id="KT044-4"/>ostensiblen<note type="commentary" xml:id="KT044-4h"><p part="N">ostensibel: zum Vorzeigen geeignet.</p></note>) <rs type="work" ref="#pmb31485">Tagebuch</rs>), dass du eben daran gehst, den <anchor type="commentary" xml:id="KT044-3"/>fünften Akt (oder schriebst du gar den letzten?) Deines Lebens zu inszenieren<note type="commentary" xml:id="KT044-3h"><p part="N">Kein wörtliches Zitat, <rs type="person" ref="#pmb10815">Bahr</rs> schrieb: »<quote>Als ich vor zehn Jahren <rs type="place" ref="#pmb50">Wien</rs> verließ, meint’ ich mein Austragstüberl zu beziehen. Und nun geht es noch einmal in die weite Welt.</quote>« (<bibl><rs type="work" ref="#pmb31485">Tagebuch. 29. April</rs>. In: <rs type="org" ref="#pmb29320">Neues Wiener Journal</rs>, Jg. 30, Nr. 10242, <date when="1922-05-14">14. 5. 1922</date>, S. 6</bibl>). (Eine Austragsstube war ein Zimmer, in dem ein Bauer wohnen durfte, nachdem er den Hof übergeben hatte; im übertragenen Sinn: für die letzten Lebensjahre.)</p></note>. Vergleiche sind immer eine bedenkliche Sache. Pedant, der ich bin, fragte ich mich sofort: ist er der Autor des Stücks? Oder der Held? Oder der Hauptdarsteller?<pb/> und was macht er in den Zwischenakten? Und wie ist es mit den Hervorrufen am Schluss? Und wie benehmen sich die Enthusiasten am Bühnentürl? Und wohin begibt sich der also Gefeierte nach Schluss der Vorstellung? Und was ist’s mit den Morgenblättern? Und wer schreibt die Kritik?– – – – Aber ich will es mir nicht zu schwer machen und nehme den Vergleich so leichtfertig auf, als Du ihn hingesetzt hast und spreche ganz einfach den Wunsch aus: der fünfte Akt (der übrigens so frisch eingesetzt hat, wie es sonst nur die ersteren zu tun pflegen) möge so inhaltsreich und amüsant verlaufen – für Dich selbst, die Mitspieler und die Zuschauer, als <del rend="strikethrough">die fr</del> es bei den vorhergehenden der Fall war.</p><p part="N">Denn bisher war es ein köstliches Stück und ich bedauere ein wenig, dass mir im Grund nur eine Nebenrolle darin zugeteilt war (vielleicht, weil <add place="above">ich</add> mit oder in einem<pb/> anderen beschäftigt war<subst><del rend="overwritten">.</del><add place="inline">?</add></subst> – als Autor? als Held? als Hauptdarsteller?<add place="inline">?</add><space unit="chars" quantity="1"/><subst><del rend="overwritten">o</del><add place="inline">O</add></subst>der sind wir vielleicht alle nur Episodisten in einer anonym eingereichten Komödie <add place="inline">–</add> ohne Helden –? oh, Vergleiche, Vergleiche!!). Wann trat ich nur in Deiner Lebenskomödie zum ersten Male auf? Es wird wohl im zweiten Akt gewesen sein. Wir hatten auch, glaube ich, einige gelungene Szenen miteinander und <del rend="strikethrough">nach Aktschluss</del> durften wir uns ein paarmal gemeinsam <add place="inline">nach Aktschluss</add> verbeugen. <add place="above">(der Beifall blieb nicht ohne Widerspruch.</add> Später kam ich leider seltener vor, vielleicht <del rend="strikethrough">wirkt</del> war ich ein bischen zu profan für das Mysterium, zu dem die bewunderungswürdige Komödie sich allmählig emporentwickelt<subst><del rend="strikethrough">e.</del><add place="inline"> hatte</add></subst></p><p part="N"><del rend="strikethrough">Noch einmal zitiere ich Dich.</del></p><p part="N"><anchor type="commentary" xml:id="KT044-2"/>Im vorigen Jahr, mein lieber Hermann, als Du mir zu meinem Sechzigsten gratuliertest, da fragtest<note type="commentary" xml:id="KT044-2h"><p part="N"><ptr target="KT032-1"/>.</p></note> Du<add place="inline">,</add> rhetorisch natürlich, was wohl von unseren Sachen in hundert Jahren etwa<pb/> noch übrig sein werde<subst><del rend="overwritten">.</del><add place="inline">?</add></subst><space unit="chars" quantity="1"/><subst><del rend="strikethrough">Ich</del><add place="above">Das</add></subst> vermag <subst><del rend="strikethrough">es</del><add place="above">ich freilich</add></subst> so wenig zu beantworten als Du, und <del rend="strikethrough"><gap reason="illegible" unit="chars" quantity="2"/></del> glaube, dass Dich diese Frage im Grunde so wenig interessiert <subst><del rend="strikethrough">wie</del><add place="above">als</add></subst> mich, <subst><del rend="overwritten">d</del><add place="inline">D</add></subst>enn wie meinte jener Puppenspieler: »<anchor type="commentary" xml:id="KT044-1"/><rs type="work" subtype="implied" ref="#pmb29873">Sag mir, wann die Unsterblichkeit anfängt und ich will um meinen Ruhm besorgt sein.</rs><note type="commentary" xml:id="KT044-1h"><p part="N">Selbstzitat aus dem <rs type="work" ref="#pmb29873">Puppenspieler</rs>: »<quote>sag’ mir, in welchem Jahr die Unsterblichkeit anfängt, und ich will um meinen Ruhm besorgt sein.</quote>« (<bibl><rs type="person" ref="#pmb2121">Arthur Schnitzler</rs>: <rs type="work" ref="#pmb29859">Marionetten</rs>. Berlin: <rs type="org" ref="#pmb29639">S. Fischer</rs><space unit="chars" quantity="1"/><date>1906</date>, S. 49</bibl>). <ptr target="KT021-2"/>.</p></note><add place="inline">«</add> Aber <subst><del rend="strikethrough">wenn ich auch ganz</del><add place="above">so</add></subst> überzeugt <add place="above">ich</add> bin, dass <subst><del rend="strikethrough">für einen</del><add place="above">Einen</add></subst>, der so köstliche Akte und Romankapitel und überdies so wundersame, in alle Tiefen des Menschen- und Künstlertums weisende Essais geschaffen hat <add place="above">wie Du</add> auch <del rend="strikethrough">noch</del> einer ferne<del rend="strikethrough">re</del>n Zukunft als ein <add place="above">wirklicher</add><space unit="chars" quantity="1"/><hi rend="underline" n="1">Dichter</hi> gelten wird; – <subst><del rend="strikethrough">dies scheint mir gewiss</del><add place="above">so sehr glaub ich</add></subst>, dass diese Bezeichnung Dein Wesen nicht völlig ausdrückt und umfasst; – und so viel oder so wenig von deinen einzelnen Werken in hundert Jahren noch übrig sein wird, – dies ist <add place="inline">mir</add> über alle<subst><del rend="overwritten">m</del><add place="inline">n</add></subst> Zweifel, dass du im Gedächtnis der <add place="above">Nach</add>Welt <subst><del rend="strikethrough">noch viel länger</del><add place="above">lange, lange Zeit</add></subst> als einer der merkwürdigsten, vielfältigsten und <subst><del rend="strikethrough">außerordentlichsten</del><add place="above">glänzendsten</add></subst><pb/><space unit="chars" quantity="1"/>Schriftsteller fortleben wirst <add place="above">die je in deutscher Sprache geschrieben haben</add> und dass der schwankende Begriff eines geistigen <rs type="place" ref="#pmb41240">Oesterreich</rs>, um dessen Aufhellung sich Wenige so <add place="above">sehr</add> bemüht haben <subst><del rend="strikethrough">als</del><add place="above">wie</add></subst> du, kaum jemals so fassbare, fruchtbare und <subst><del rend="strikethrough">lebendige</del><add place="above">reiche</add></subst> Wirklichkeit geworden ist, als in Deinem Wesen, Deinem Wirken, Deinem Wort. Möge uns diese <del rend="strikethrough">lebendige</del><space unit="chars" quantity="1"/><add place="above"><gap quantity="17" unit="chars" reason="illegible"/></add> Dreiheit noch lange in gleicher<add place="inline">,</add> schöner <add place="above">strahlender</add> Lebendigkeit erhalten bleiben. Sei gegrüsst und bedankt!</p><closer>Dein<lb/><signed>Arthur Schnitzler</signed></closer><postscript><p part="N">(<rs type="org" ref="#pmb29320">Wr. Journal</rs><space unit="chars" quantity="1"/><unclear>gedruck</unclear></p></postscript></div></body><back><listPerson><person xml:id="pmb2121"><persName><forename>Arthur</forename><surname>Schnitzler</surname></persName><birth><date when="1862-05-15">15.05.1862</date><settlement ref="#pmb50"><placeName type="pref">Wien</placeName><location><geo>48,2066 16,37341</geo></location></settlement></birth><death><date when="1931-10-21">21.10.1931</date><settlement ref="#pmb50"><placeName type="pref">Wien</placeName><location><geo>48,2066 16,37341</geo></location></settlement></death><sex value="male"/><occupation ref="#pmb90">Schriftsteller/Schriftstellerin</occupation><occupation ref="#pmb97">Mediziner/Medizinerin</occupation><idno type="URL" subtype="d-nb">https://d-nb.info/gnd/118609807</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb2121</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/2121</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb2121</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb2121</idno></person><person xml:id="pmb10815"><persName><forename>Hermann</forename><surname>Bahr</surname></persName><birth><date when="1863-07-19">19.07.1863</date><settlement ref="#pmb332"><placeName type="pref">Linz</placeName><location><geo>48,3 14,28333</geo></location></settlement></birth><death><date when="1934-01-15">15.01.1934</date><settlement ref="#pmb45258"><placeName type="pref">München</placeName><location><geo>48,13743 11,57549</geo></location></settlement></death><sex value="male"/><occupation ref="#pmb90">Schriftsteller/Schriftstellerin</occupation><occupation ref="#pmb100">Kritiker/Kritikerin</occupation><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entity/person_13374</idno><idno type="URL" subtype="d-nb">https://d-nb.info/gnd/118505955</idno><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb10815</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/10815</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-briefe">https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/pages/hits.html?searchkey=pmb10815</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-lektueren">https://schnitzler-lektueren.acdh.oeaw.ac.at/pmb10815.html</idno></person></listPerson><listBibl><bibl xml:id="pmb31485"><title>Tagebuch. 29. April [1922]</title><note type="bibliografische_angabe">Neues Wiener Journal, 14. 5. 1922</note><author ref="#pmbperson__10815" role="hat-geschaffen">Bahr, Hermann</author><date when="1922-05-14">14.05.1922</date><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb31485</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/31485</idno><note type="work_kind">Kolumne</note></bibl><bibl xml:id="pmb29873"><title>Der Puppenspieler</title><note type="bibliografische_angabe">Neue Freie Presse, 31. 5. 1903</note><author ref="#pmbperson__2121" role="hat-geschaffen">Schnitzler, Arthur</author><date when="1903-05-31">31.05.1903</date><idno type="URL" subtype="dracor">https://dracor.org/ger/schnitzler-der-puppenspieler</idno><idno type="URL" subtype="theadok">https://theadok.at/work/38152</idno><idno type="URL" subtype="">http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nfp&amp;datum=19030531&amp;seite=31&amp;zoom=33</idno><idno type="URL" 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type="bibliografische_angabe">Neues Wiener Journal, 8. 7. 1923</note><title type="legacy-name-merge">[Hermann Bahrs sechzigster Geburtstag]</title><title type="legacy-name-merge">[Hermann Bahrs sechzigster Geburtstag]</title><title type="legacy-name-merge">[Hermann Bahrs sechzigster Geburtstag]</title><title type="legacy-name-merge">[Hermann Bahrs sechzigster Geburtstag]</title><title type="legacy-name-merge">[Hermann Bahrs sechzigster Geburtstag]</title><title type="legacy-name-merge">[Hermann Bahrs sechzigster Geburtstag]</title><author ref="#pmbperson__2121" role="hat-geschaffen">Schnitzler, Arthur</author><author ref="#pmbperson__12176" role="hat-geschaffen">Mann, Thomas</author><author ref="#pmbperson__12170" role="hat-geschaffen">Mann, Heinrich</author><author ref="#pmbperson__13094" role="hat-geschaffen">Werfel, Franz</author><author ref="#pmbperson__12993" role="hat-geschaffen">Unruh, Fritz von</author><author ref="#pmbperson__38364" role="hat-geschaffen">Heine, Wolfgang</author><author ref="#pmbperson__11730" role="hat-geschaffen">Hoffmann, Josef</author><date when="1923-07-08">08.07.1923</date><idno type="URL" subtype="bahrschnitzler">https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at/entity/pmb30811</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/30811</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/33169</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/33171</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/33173</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/33175</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/33177</idno><idno type="URL" subtype="pmb">https://pmb.acdh.oeaw.ac.at/entity/33179</idno><idno type="URL" subtype="schnitzler-tagebuch">https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/pmb30811.html</idno><note type="work_kind">Umfrage</note></bibl></listBibl><listPlace><place 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