Kommentar

Stadt des Trostes]  und .

Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1909–1912. Hg. Richard Miklin, Maria Neyses, Susanne Pertlik, Walter Ruprechter und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1981.

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Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 11. 9. 1911. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8878-2.

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Chronik

Montag, 11. 9. 1911

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Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 11.9.1911

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 11. 9. 1911

11/9 Das Begräbnis unsrer Mutter. Schöner Herbsttag. Bahr erzählt mir daß er nach Salzburg übersiedeln wird (»Stadt des Trostes«).– Die ungarischen Verwandten.– Das Trauermahl.–
Das Nachmittagsgespräch mit Dr. Geiringer über die Nachlaßverwaltung.–
Nach Hause. Das völlige Unverständnis Heinis, das mir fast etwas schmerzliches hat.–
Mirjam Ziegel, wegen Volkstheater Verhandlung hier. (Sie hatte einen Kranz geschickt. Ich gab ihr Medardus.) Wir zeigten ihr das Haus.–
Bei Gisa zum Nachtmahl. Wir sechs. Keine Mama. Unfaßbar. Gespräche über Jugendtage. Julius viel über Else Störk.–