Kommentar

Verführung] Die Entwürfe als Ritterlichkeit in A. S. EV 307–317.

Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1893–1902. Hg. Konstanze Fliedl, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1989.

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Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 18. 2. 1894. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8895-0.

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Chronik

Sonntag, 18. 2. 1894

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Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
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Mappe A150

Datierte Handschrift von Blumen

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 18. 2. 1894

18/2 Sonntag.– Nachm. Plan zur »Verführung«.– Bei mir Bahr, Kraus, Richard, Loris, Schik, Horn.– Bei Dilly.– Mußte zur Mutter.– Ihre Klage: wie tugendhaft sie sei und stets gewesen (Ich habe den S. geliebt und sonst niemand) – sie begreife ihre Kinder nicht. Schulden.– Nichts ihr sagen!– Da Charley offenbar ihr Geliebter.– Dann kam Dilly.– Entsetzt,– Olga (D.) da, mit Wunden.– Die Mutter: Olga Komödie,– sie will Charley kapern.– – Charley weg, ich hinein. Olga betrunken und verwundet; aber gleich bei Sinnen. Weg.– Mutter auf der Stiege zu ihr: Schweinehund, Komödiantin. Dann ich oben, erklärte Dilly die Komödie.– Dann ich mit ihr, erkläre ihr, daß Charley ihr Geliebter. Sie wüthend, zerbricht alles mögliche, Scene, die sich wohlgefällig auflöst – da sie mir gleichgiltig ist.–