Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1903–1908. Hg. Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1991.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 31. 10. 1904. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8926-D.

Download

Chronik

Montag, 31. 10. 1904

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 31.10.1904

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 31. 10. 1904

31/10 Vm. mit O. bei Dr. Geiringer, von wegen einer Gebührensache.
– Bei Rotenstern. Eins. Weg in Moskau abgefallen; Kritik anerkennend.–
Mit Mama Nm. Op. 18 Nr. 5 Quartett Beethoven.–
Las neulich Treu, »Bankerott des Strafvollzugs« – anregend – Schwache Kleinigkeiten von Tristan Bernard und A. Capus.–
– An der Novelle von der Volkssängerin.–
Abd. Hietzing, wo Frau Bahr, Herm. Bahr, Gerty, Paula, Richard (aus Berlin zurück), über Reinhardts Theater etc.–
Bekam neulich gesandt »Circe« von »Rolf«, mir gewidmet.– Ohne dass ich gefragt wurde. Ein Dreck. Konnte nicht einmal danken.– Heute gesandt erhalten vom Autor mit einem unsäglich albernen Brief ein unglaubliches Stück, Der moderne Gott, von David Wachs.–