Kommentar

spassettelhafte] (öst.) scherzhafte.

Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1903–1908. Hg. Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1991.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 27. 11. 1908. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-895C-1.

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Chronik

Freitag, 27. 11. 1908

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 27. 11. 1908

27/11 Vm. im Volksth. Generalprobe von Burckhards 4 Einaktern »Die verflixten Frauenzimmer«. Anekdoten; übers spassettelhafte hinaus nur durch die Liebenswürdigkeit und Prächtigkeit des Autors (aber wohl nur wenn man ihn kennt). Sprach viele Leute: Hugo Ganz, Salten, Bahr, Burckhard, Siegfr. Loewy, Ludwig Bauer, Jul. Bauer, Weisse, Herzka.–
Nm. dictirt: Briefe, Hirtenflöte, Medardus.–
– Zum Medardus gelesen und notirt.