Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1913–1916. Hg. Richard Miklin, Susanne Pertlik, Walter Ruprechter und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1983.

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Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 12. 2. 1916. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-898B-B.

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Chronik

Samstag, 12. 2. 1916

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 12. 2. 1916

12/2 Vm. bei Popper (ohne O.). Über Krieg (er sieht lange Dauer und Erschöpfung voraus);– Burckhard,– Bahr, Arteriosklerose – Aerzte, Hebbel,– Peinlichkeiten (bei Hebbel, Otto Ludwig); später kam Frau Dr. Jerusalem dazu.–
Nm. am »Unmensch« weiter.–
Arthur Kaufmann bringt von Rathenau »Rohstoffgewinnung im Krieg«. Über Menschen und ihren Nachgeschmack.–
Mit Gustav Volksb. Frl. Feldmann »Der Schrei den niemand hört« ein Ghettostück; ein paar gut gesehene Figuren.