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Signatur: Wien, Theatermuseum, HS VM 1775 Ba

Druck
Hermann Bahr: Tagebücher, Skizzenbücher, Notizhefte. Hg. Moritz Csáky. Wien, Köln, Weimar: Böhlau 1994–2003, II. Band: 1891–1900. Hg. Lukas Mayerhofer und Lottelis Moser Bearbeitet von Helene Zand. (1996), S. 231.

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Kalendereintrag von Hermann Bahr, 17. 12. 1896. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-89A4-E.

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Donnerstag, 17. 12. 1896

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Eugen Deimel an Arthur Schnitzler, 17.12.1896

Quelle: Heinz P. Adamek (Hg.): In die Neue Welt... Arthur Schnitzler - Eugen Deimel. Briefwechsel. Holzhausen Verlag: Wien 2003

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Kalendereintrag von Hermann Bahr, 17. 12. 1896

Schnitzler meint, bei Bewunderung mancher Details, es sei im Tschaperl die Fanny zu farblos, der Rosetti so schattenhaft, (»alles ist da, es fehlt nichts als daß Du vergessen hast, ihm Leben einzublasen«) u. der Lampl sollte »neidischer« werden.
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Abends Burckhard bei uns.