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contumazirt] in Quarantäne.

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Signatur: Wien, Theatermuseum, HS AM 23389 Ba

eh. Brief, 1 Bl., 3 S., gedruckter Kopf: »Dr. Arthur Schnitzler / Wien XVIII. Spoettelgasse 7

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. In: Arthur Schnitzler: The Letters of Arthur Schnitzler to Hermann Bahr. Edited, annotated, and with an introduction, by Donald G. Daviau. Chapel Hill: The University of North Carolina Press 1978, S. 100–101 (University of North Carolina studies in the Germanic languages and literatures, 89).

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Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 20. 12. 1907. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-85D7-9.

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Chronik

Freitag, 20. 12. 1907

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Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Morgen, Redaktion, 21. 12. 1907

  • Morgen, Redaktion

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

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Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 20. 12. 1907

20. 12. 907

lieber Hermann,

ich danke dir herzlich. So ungefähr hab ich mir Reinh.s Verhältnis zur Beatrice (u Verfasser) vorgestellt. Ich werde also mit Hebbel abschließen – und darf wohl aussprechen, dass der Gedanke du und die Mildenburg wollten sich der Ritscher und der Beatrice annehmen, mich höchst wohlthuend berührt. In den Delirien meiner Frau kam es übrigens öfters vor, dass du und die Mildenburg oben auf dem Kasten saßen. Dieser Platz war Euch reservirt; die übrigen Gestalten trieben sich in tieferen Regionen herum. Jetzt scherzt man darüber! So gut es Olga im ganzen schon geht – wir müssen noch längere Zeit contumazirt bleiben. (Unser Bub wohnt seit 14 Tagen bei seiner Großmama). Also ob ich dich noch vor Deiner Abreise sehen werde? Mir wärs natürlich sehr lieb. (für alle Fälle sei’s gesagt: ich bin sorgfältig desinfizirt eh ich Briefe schreibe)
Vielleicht hast du Zeit mir, wenigstens in ein paar Zeilen etwas über dich zu sagen; ich weiss so gut wie nichts von dir. –
Herzlichst grüßt dich (u meine Frau thut desgleichen)
dein
Arthur