Kommentar

Bande] Moderner Musen-Almanach auf das Jahr 1894. Hg. Otto Julius Bierbaum. München: Dr. E. Albert 1894 (Ein Jahrbuch deutscher Kunst, 2. Jg.).

25] Er nennt jeweils die erste Seite. Der Text auf S. 25–43.

251] S. 251–265.

280] S. 280–304.

44] S. 44–49.

Verfasser … älter] Ende der Niederschrift am 14. 4. 1891 (Tb).

Überlieferung

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Signatur: Marbach am Neckar, Deutsches Literaturarchiv, A:Schnitzler, 85.1.1758

eh. Brief, 1 Bl., 3 S., Bleistift

Druck
Arthur Schnitzler, Adele Sandrock: Dilly. Geschichte einer Liebe in Briefen, Bildern und Dokumenten. Hg. Zusammengestellt von Renate Wagner. Wien, München: Amalthea 1975, S. 77–78.

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Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler an Adele Sandrock, 3. 1. 1894. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8783-5.

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Chronik

Mittwoch, 3. 1. 1894

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Gedruckte Briefwechsel

Adele Sandrock an Arthur Schnitzler, 3.1.1894

Quelle: Renate Wagner (Hg.): Dilly. Geschichte einer Liebe in Briefen, Bildern und Dokumenten. Wien/München: Amalthea 1975.

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Adele Sandrock, 3.1.1894

Quelle: Hermann Bahr, Arthur Schnitzler. Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente 1891–1931. Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein Verlag 2018

Weiteres

Arthur Schnitzler an Adele Sandrock, 3. 1. 1894

Mittwoch

In diesem Bande, mein theures Fräulein, ist zu lesen:
Loris, der Thor und der Tod, welches Sie begeistern wird, (25.)
Bahr, Bonaparte (251) welches Sie außerordentlich amusiren wird,
Schlaf, Frühling (280), welches Sie blödsinnig finden werden, das aber wunderschön ist, und
Schnitzler, die Drei Elixire (44), welches eine hübsche Idee in unausstehlicher Form ausführt, dessen Verfasser aber seither um 3. oder 4 Jahre älter geworden ist.–
– Lassen Sie sich durch persönliche Sympathien nicht verführen, eine Umstellung in der angegebenen Reihenfolge vorzunehmen und denken Sie mein in Güte.
Ich küsse die bleichen schönen Hände.
A. S.