Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1892. Hg. Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1987.

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Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 16. 10. 1892. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8859-5.

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Chronik

Sonntag, 16. 10. 1892

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 16. Oktober 1892

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 16. 10. 1892

16. S. Undeutliche Träume der ersten Nacht: – Mein Vater sagt, ich hätte kein Talent; ich berufe mich auf Loris.– Undeutliche Landschaften. Gegenden von Vöslau und Baden.– Coupé. Else.– Alles verschwimmt.
Erster Besuch: Camillo Engel.– Erster Brief: Schupp und zwei von Mz. Wie mir ihr Bild verschwindet.– Meine Sehnsucht bekommt was ängstliches, unsichres; ihre Ferne ist unheimlich.– Nm. Loris, B.-H., im Union Salten etc.– Loris erzählt Bahrs Bemerkung: wenn wir in schweren Nöthen nach was greifen, ist’s Shakespeare oder Homer, nicht unsre Werke; wir sind dem Leben ferner. (Unwahr.) –
Abs. Z. 3.– In der Lpst.– Ich mußte weinen, wie ich dalag und an Mz. dachte und meine Sehnsucht wurde unerträglich –