Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1909–1912. Hg. Richard Miklin, Maria Neyses, Susanne Pertlik, Walter Ruprechter und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1981.

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Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 11. 1909. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8867-5.

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Chronik

Mittwoch, 24. 11. 1909

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 11. 1909

24/11 Bei Gomperz. Hörprüfung. Trauriges Resultat.– Versuch mit dem Hörschlauch.–
Weihnachtsausstellung österreichisches Museum.
Bei Dr. Geiringer, in der Affaire Reigen, griechische Tänzerin; Concurs Singer, Berlin.–
– Nm. am »Abenteurer«.
Specht besucht mich, als Redacteur des »Merker«. Neues Wiener Musikblatt, u. a. von der Regierung (Unterrichts-Ministerium) subventionirt. Das Comitee erklärte, von Bahr, Burckhard oder mir als Herausgeber des Theatertheils sei jedenfalls abzusehen, da sonst die Subvention entzogen werde.– – Hevesi sagte zu Specht, er wisse bestimmt, Medardus müsse bis Ende der Saison auf höhern Wink hinausgezogen werden (um es, unter neuer Direktion, nehm ich an, gar nicht wieder in Frage kommen zu lassen).–
Von Reinhardt keine Antwort seit etwa 4 Wochen. Absicht, auf Olgas Rath, Brahm das Stück zu ev. Aufführung zu senden.