Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1893–1902. Hg. Konstanze Fliedl, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1989.

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Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 18. 10. 1893. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-888D-A.

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Chronik

Mittwoch, 18. 10. 1893

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 18. 10. 1893

18/10 Im Volksth. Besetzung besprochen. Tyrolt sprach ich; er will den Moritzki, nicht den Wandel spielen; behauptet, so was gewagtes wie die Scene des 2. Aktes zwischen Fedor und Dr. Witte sei noch nicht dagewesen.
Saubermänner.– Alex. Landesberg (»Kobi, der Ziehtate«) las einen »»»witzigen««« versif. Brief vor.– Dumm und ordinär.– Krakauer sang und spielte einige neue Couplets.
Im Kfh. vernahm ich von Salten, dem es Bahr erzählt hatte, die Sandrock sei von dem Stück ganz entzückt, was mich sehr freute.–