Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1893–1902. Hg. Konstanze Fliedl, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1989.

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Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 18. 2. 1896. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-88D1-C.

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Chronik

Dienstag, 18. 2. 1896

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 18. 2. 1896

18/2 Bei Prof. Singer in der Red. »Zeit«, der mich darum ersucht hatte; über Bahr, und ob ich eventuell geneigt wäre das Burgth. zu übernehmen.– M. »bei Uns«. Sie erzählt mir, dass sie trotz meines Verbots einen Schüler übernommen; ich erklärte mit ihr zu brechen, wenn sies nicht aufgäbe.– Dann kam das Gespräch auf P. H. der ihr gestern bei Kaufmanns den Hof gemacht; ich wurde eifersüchtig, sie weinte – und mußte glauben, dass ich sie namenlos liebte.– Bei Strisower.– Risa, ich neben ihr – abwechselnd die gleichen Blumen an unsre Lippen.– Ich sprach von zusammen wegreisen oder Spazierenfahren, Wagen, ihr Kopf an meiner Schulter, Augen küssen – Hugo.–