Arthur Schnitzler: Tagebuch 1903–1908. Hg. Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg.
v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der
Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth.
Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1991.
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 22. 6. 1907. In: Hermann Bahr – Arthur
Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931).
Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8952-B.
Quelle: The Correspondence of Arthur Schnitzler and Raoul Auernheimer with Raoul
Auernheimer’s Aphorism. Edited with introduction and notes by Donald G.
Daviau and Jorun B. Johns. Chapel Hill: The University of North Carolina
Press, 1972 (University of North Carolina Studies in the Germanic Languages
and Literatures, 73).
Durch heftige Kopfschmerzen im Arbeiten gehindert. Las Bülowbriefe, 4. Band zu Ende.–
Bangigkeit wegen des Absinkens der Arbeitskraft. Und doch deutliches Gefühl, dass
nur die Unruhe meines äußern Lebens daran schuld. Man müßte vielleicht die moralische
Kraft haben, sich für einige Zeit in die völlige Einsamkeit zurückzuziehn.–