Kommentar

Schwarzgelb Buch] Hermann Bahr: Schwarzgelb. Berlin: S. Fischer 1917.

Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1917–1919. Hg. Richard Miklin, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1985.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 27. 7. 1919. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8964-7.

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Chronik

Sonntag, 27. 7. 1919

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Hedy Kempny, 27.7.1919

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

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Weiteres

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 27. 7. 1919

27/7 S. Vm. bei Kolap im Kaasgraben.
Dann bei Rich. Specht; ihm einiges über den Beginn des Straussbuches sagen (Correcturbogen).– (Weitschweifig, aber nicht übel.)
– Z. T. Hofrätin. Fritz und Trude. Ganz belebte Unterhaltung, in der ich Philosophie und Politik nach Gebühr behandelte. Las dann einiges aus dem Schwarzgelb Buch von Bahr vor – 1916, allgemeine Heiterkeit – über seine »Wandlungen«.– Wandlungen? Zu gütig. Ein Wortdelirant – manchmal genial –
Am Weiher.–
Rudi Olden, mit dem ich ein wenig spazierte. Beim neuen Tag, bewährt sich nicht übel als Journalist.–
Mit Heini Macbeth Ouv. von Strauss und Eroica. Heini. »Man begreift den Szell manchmal, der von modernen Componisten überhaupt nichts wissen will.«–
O. nach d. N. zu Schmutzer’s, kam stumm und bös.– Unerträglicher Zustand.–