Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1913–1916. Hg. Richard Miklin, Susanne Pertlik, Walter Ruprechter und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1983.

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Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 10. 1913. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-897F-A.

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Chronik

Donnerstag, 9. 10. 1913

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 10. 1913

9/10 Vm. Novelle dictirt.–
Zum Thee Frau Prof. Zuckerkandl, die sonderbare Träume erzählt.–
Herr Egon Herbst, ältrer Herr (schrieb mir neulich); wegen ev. Bemühungen des Monistenbundes zur Aufführung des Bernhardi. Was zunächst zu thun sei.– Aenderung der Situation (?) durch die zahlreichen Erfolge in Deutschland, jetzt auch an Hoftheatern.
Frau Brossement (die Assistentin von Prof. Ress) spielt einige Lieder.–
Das Bahrsche Burckhardbüchel. Eine mir unbekannte Jugendphotogr. Burckhards. Ergriffenheit.