Kommentar

Heinrich 4.] Von Shakespeare.

Brief … Reinhardt] .

Buch über Wien] Wien (Stuttgart: Karl Krabbe 1907).

Dalmatien] Hermann Bahr: Dalmatinische Reise. Berlin: S. Fischer 1909.

Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1913–1916. Hg. Richard Miklin, Susanne Pertlik, Walter Ruprechter und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1983.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 1. 1914. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8981-5.

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Chronik

Dienstag, 13. 1. 1914

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Wiener Schnitzler
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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 1. 1914

13/1 Dictirt den Einakter fort.–
Nm. zu Ende gelesen Guillotine von Lenôtre
Zum Nachtmahl Unruh, Gerasch, Frau Rosenbaum (später er), Mimi.– O. lag zu Bett, wir waren meist bei ihr. Unruh brachte seine Tempera Skizzen, sehr begabt, Florentiner Landschaften.– Übers Burgth. anläßlich der gestrigen Heinrich 4. Vorstellung.– Über Medardus; ich las meinen Brief von 1909 an Reinhardt Unruh (und Gerasch) vor; er kennt dergleichen Streiche von ihm. Rosenbaum erzählt mir von Egers Chancen; Schlenther setzt sich bei Jettel für ihn ein; eine Gefahr wäre wenn Bahr für ihn einträte;– da jener oben verhaßt ist. (Buch über WienWien (Stuttgart: Karl Krabbe1907)., DalmatienHermann Bahr: Dalmatinische Reise. Berlin: S. Fischer1909.; man behauptet, er wollte mithelfen – ein Großserbien schaffen!) Die Burg darf (was B. nicht weiss) kein Stück von ihm aufführen.