Kommentar

Halbzwei] Arthur Schnitzler: Halbzwei. In: Die Gesellschaft, Jg. 13, H. 4, 1. 4. 1897, S. 42–49.

Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1893–1902. Hg. Konstanze Fliedl, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1989.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 28. 1. 1894. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8A17-D.

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Chronik

Sonntag, 28. 1. 1894

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Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Adele Sandrock, 28.1.1894

Quelle: Renate Wagner (Hg.): Dilly. Geschichte einer Liebe in Briefen, Bildern und Dokumenten. Wien/München: Amalthea 1975.

Gedruckte Briefwechsel

Adele Sandrock an Arthur Schnitzler, 28.1.1894

Quelle: Renate Wagner (Hg.): Dilly. Geschichte einer Liebe in Briefen, Bildern und Dokumenten. Wien/München: Amalthea 1975.

Weiteres

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 28. 1. 1894

28/1 S. Nm. in der Waise, die Dilly spielte.– Bei mir Schik, Loris, Salten, Richard;– las Halbzwei vor, das sehr gefiel.– Bei Dilly Bahr, Loris, Theo, Schik, ich,– ungemütlich, gezwungen, Pausen, früh weg.– Bei Streitberger soupirt, Loris, Richard, Salten, Schik, Schwarzkopf, Hiller’s.