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Julius und
Helene, deren Anwesenheit uns sehr erfreut hatte, reisen ab. Bahn. Dann mit
O. ein wenig spazieren.
Abends kam
Lindner ins Hotel; er denkt nun doch dran, nach
Fischers Vorschlag, das Buch über mich zu schreiben – ich verhalte mich kühl. Immerhin ist
L. einer der wenigen, die nicht mit den bekannten Clichés über mich arbeiten.–
Direktor
Koehne kam gleichfalls; zu »
Anatol« ins
Schauspielhaus.
Lang, der als
Aigner schlecht war, als
Anatol amusant.
Wlach (
Max) anständig, die
May als
Gabriele wieder auffallend; sagte ihr einiges darauf bezüglich. Die
Elsinger Ilona, gut. Mußte, wie gestern und vorgestern auch, nach Schluß mich bedanken; auch nach
dem
Abschiedsouper, bei dem ich selbst viel lachen mußte, besonders über den Kellner.–
Im Hotel nachtmahlten wir mit
Hagemann,
Koehne und
Frau, und der
Elsinger. Sie sprach von einem Stück »wo sich der Sohn am Schluß erschießt – oder was . . . «. Die Idee wurde aufgegriffen, auch
hier zum »
Tänzchen« »
Comtesse Mizi« zu geben, mit der
Elsinger.–