Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1909–1912. Hg. Richard Miklin, Maria Neyses, Susanne Pertlik, Walter Ruprechter und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1981.

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Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 15. 5. 1909. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8A24-E.

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Chronik

Samstag, 15. 5. 1909

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 15. 5. 1909

15/5 Mein 47. Geburtstag. Blumen von Olga und Heini. Grüne Seidendecken, Polster, schöne Photographien von Heini (d’Ora).
Dictirt Briefe und Medardus. (Beginn des 5.)
Zu Tisch Grethe, Schwarzkopf und Mama.–
Gustav Schw. blieb, später kam Paul Marx; endlich ins Johann Strauß Theater.
Première gelbe Nachtigall (Brahm Ensemble), mit Brahm in der Loge; amusant im ganzen. Besuche in der Loge von Julie Wassermann; Hugo und Gerty, Trebitschs etc., Burckhard.
Soupirt mit Brahm und Burckhard im Hotel Elisabeth.