Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1917–1919. Hg. Richard Miklin, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1985.

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Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 3. 1917. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8A2B-7.

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Dienstag, 13. 3. 1917

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 3. 1917

13/3 Bei Gustav (Schweizer Gastspiel des Burgtheaters bevorstehend, Hungernöte).–
Mit O. bei Benedicts. Johannes Müller, der hier Vorträge hält, um den »Menschen zu helfen«. Netter einfacher Mensch, im Gespräch ohne Dogmatismus. Hat eine Art Sanatorium für gesunde in Elmau. Viel über Bahrs »Katholizismus«; Bahr früher ein Verehrer von J. M.; der ihm nun »irrgläubig«.–
Auch Hr. Mehoffer, der Maler war da.–
Nm. am Nachklang.–
Zum Nachtm. Prof. Zuckerkandl, Vicki, Steiners (aus Schweden etc. zurück) die Gelbard (spielte Chopin sehr gut und viel).–