Kommentar

bezahlt] Vgl. den Brief Schnitzlers an Beer-Hofmann, 15. 6. 1895: »Für den Abdruck der Kl. Komödie in der Freien Bühne will Fischer mir 25, bitte, 25 Mark bezahlen. Ich habe ihm einen groben Brief geschrieben – da mir ja nichts daran liegt.« (Bw Schnitzler/Beer-Hofmann 74). Siehe auch die Antwort des Verlegers vom gleichen Tag (Bw Fischer 55).

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Signatur: Cambridge, University Library, Schnitzler, B 5b

eh. Brief, 1 Bl., 1 S., gedruckter Kopf: Die Zeit (), von Schnitzler datiert: »13/6 95«.

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  • Wien (K.K. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien, Bécs, Land Wien, Vídeň, Wenia, Beč, Vindobona (Wien), Vienna)

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Empfohlene Zitierweise
Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, [13. 6. 1895]. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-861F-9.

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Chronik

Donnerstag, 13. 6. 1895

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Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, [13. 6. 1895]

Lieber Arthur!

Ich bin von Fischer nie pro Seite, nie pro Werk bezahlt worden, sondern er hat mir tausend Mark geliehen, dann habe ich einiges geschrieben, dann hat er mir wieder geliehen und wir waren beide immer überzeugt, daß der andere ein großer Schuft ist. Deshalb kann ich Deine Frage nicht beantworten.
Herzlichst
Dein
Hermann