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Brief an Reinhardt] Jener vom 24. 12. 1909, .

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Arthur Schnitzler, Otto Brahm: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingeleitet und erläutert von Oskar Seidlin. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1975, S. 296.

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  • Berlin (Hauptstadt Berlin, Barlīn, Reichshauptstadt Berlin, Berolino)
  • Wien (K.K. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien, Bécs, Land Wien, Vídeň, Wenia, Beč, Vindobona (Wien), Vienna)

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Brahm an Arthur Schnitzler, 28. 12. 1909. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-879A-C.

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Chronik

Dienstag, 28. 12. 1909

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Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Otto Brahm an Arthur Schnitzler, 28.12.1909

Quelle: Hermann Bahr, Arthur Schnitzler. Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente 1891–1931. Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein Verlag 2018

Gedruckte Briefwechsel

Otto Brahm an Arthur Schnitzler, 28.12.1909

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

Weiteres

Brahm an Arthur Schnitzler, 28. 12. 1909

Berlin, 28. Dezember 1909

Lieber Freund,

grade gestern schrieb ich Ihnen. Schlenthers Brief ist allerdings im Ausdruck schwankender als das, was er mir mündlich sagte. Ich würde aber für das Praktischste halten, daß Sie ihn zunächst beim Wort nehmen – und dann, wenn der Nachfolger gefunden und bereit ist, Sie im Herbst zu spielen, sich mit Schlenther entsprechend arrangieren. Auf diese Weise bekommen Sie wenigstens nach dem langen Warten etwas in die Hand, einen Spatz freilich. Aber der scheint mir wertvoller als eine Debatte mit Schlenther auf Grund jener Wirtshausäußerung, die ja, eben des Ortes wegen, wo sie fiel, nichts Verbindliches im strengeren Sinne haben kann.
Danke schön für Ihre Worte über Das Konzert. Den Brief an Reinhardt hätt ich gern gelesen: als document humain, als literaturgeschichtliche Abrechnung im Schnitzler-Stil, und so denke ich ihn mir höchst remarkabel.
Ihrigst
O. B.