Kommentar

Format] Von der 9. bis zur 12. Auflage (9. Tausend – 12. Tausend), 1904 bis 1906 erschien das Buch in dem angesprochenen, kleineren Format (Umfang: 64 S.).

Überlieferung

Versandverlauf

Archivzeuge

Signatur: Cambridge, University Library, Schnitzler, B 121b

ms. Brief, 1 Bl., 1 S. mit gestempelter Unterschrift, gedruckter Kopf: »S. Fischer, VERLAG / TELEPHON: / AMT VI, 1662 / BERLIN W., DEN ... / BÜLOWSTRASSE 90/91.«, mit eh. Notizen von Schnitzler, diese nicht wiedergegeben.

Druck
Samuel Fischer, Hedwig Fischer: Briefwechsel mit Autoren. Hg. Dierk Rodewald und Corinna Fiedler. Mit einer Einführung von Bernhard Zeller. Frankfurt am Main: S. Fischer 1989, S. 86–87.

Entitäten

Personen
Werke
Institutionen
Orte
  • Berlin (Hauptstadt Berlin, Barlīn, Reichshauptstadt Berlin, Berolino)
  • Bülowstraße
  • Wien (K.K. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien, Bécs, Land Wien, Vídeň, Wenia, Beč, Vindobona (Wien), Vienna)
  • XVIII., Währing

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
S. Fischer an Arthur Schnitzler, 12. 11. 1903. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-87A8-C.

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Chronik

Donnerstag, 12. 11. 1903

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Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Samuel Fischer an Arthur Schnitzler, 12.11.1903

Quelle: Samuel Fischer, Hedwig Fischer: Briefwechsel mit Autoren. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main: 1989. (nur Korrespondenz mit Arthur Schnitzler)

Gedruckte Briefwechsel

Samuel Fischer an Arthur Schnitzler, 12.11.1903

Quelle: Hermann Bahr, Arthur Schnitzler. Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente 1891–1931. Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein Verlag 2018

Weiteres

S. Fischer an Arthur Schnitzler, 12. 11. 1903

Herrn Dr. Arthur Schnitzler

12. Nov. 1903

Lieber Herr Doktor!

Auf meinen Brief vom 6. ds. habe ich von Ihnen noch keine Antwort bekommen.
Ich möchte jetzt die neue Auflage des »Leutnant Gustl« drucken. Bitte lassen Sie mich wissen, ob Sie die Ausgabe in der bisherigen Form wünschen, oder ob wir am Ende nicht besser thäten, die Illustrationen von Coschell ganz wegzulassen und das Buch in einem kleinen Format, etwa wie Bahr’s »Dialoge« herauszugeben. Ich würde nur den Coschell’schen Umschlag in entsprechender Verkleinerung beibehalten, und ich glaube, das Aeussere des Buches würde durch diese neue Form nur gewinnen.
Mit vielen Grüssen
Ihr ergebener
S.Fischer