Kommentar

Hugo] Als Beschriftung der stürzenden Person auf der Bleistiftzeichnung gewertet. Es ließe sich auch als Unterschrift Hofmannsthals deuten. Im Tb nennt Schnitzler diesen und zusätzlich die Mutter Franziska Schlesinger als weitere Teilnehmer der Radtour, übergeht jedoch Fritz Schlesinger.

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Signatur: Wien, Theatermuseum, HS AM 57775 Ba

eh. Korrespondenzkarte, 4 Verf., Bleistift, bis auf Schnitzlers Gruß in Lateinschrift.Breitenfurt21 4 98BestelltWien 9/222-4. 982 ½ N

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Fritz Schlesinger u. a. an Hermann Bahr, 21. 4. 1898. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8829-B.

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Donnerstag, 21. 4. 1898

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Eugen Deimel an Arthur Schnitzler, 21.4.1898

Quelle: Heinz P. Adamek (Hg.): In die Neue Welt... Arthur Schnitzler - Eugen Deimel. Briefwechsel. Holzhausen Verlag: Wien 2003

Weiteres

Fritz Schlesinger u. a. an Hermann Bahr, 21. 4. 1898

Herrn Hermann Bahr

Der Dichter ist oft sehr zerstreut
Was sein Bicycle nicht erfreut
Die Bremse wohl sehr wichtig ist
Weil sonst man in den Graben schießt. Hugo
Fritz Schlesinger
G Franckenstein
Beneiden Sie uns ein bisserl, ja?
Gerty
HerzGruss
ArthSchnitzler