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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1892. Hg. Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1987.

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 17. 1. 1892. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8845-B.

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Chronik

Sonntag, 17. 1. 1892

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 17. 1. 1892

17/1 Sonntag. Vorm. Mz.– In der Gesellschaft Notiz über sie. (Nicht aggressiv.)
Nm. Bahr, Bératon, Loris, Salten, Beer-Hofmann. Bératon und B. gingen zur Gel. Bératons.– Mit Salten im Cf. Imperial lang geplaudert.–
Loris Freude, daß wir uns überhaupt gefunden.
B.-H. hat eine für den Anfang überraschend gute, aber auch schlechtweg geistvolle und stilistisch glänzende Skizze: Camelias geschrieben.
Salten hat bei Bahr und Bér. noch das Gefühl, als hinge ihnen was heraus, das man wegschneiden müsse (geistig natürlich!!).–
Ich: Die einzigen Weiber, denen man vertrauen kann, sind die, die ein Freund dichtet.