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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1892. Hg. Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1987.

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 10. 1892. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8857-7.

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Sonntag, 9. 10. 1892

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Arthur Schnitzler an Marie Glümer, 9. 10. 1892

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 10. 1892

9. Sonntag. Nm. mit Loris bei Beer-Hofmann.– »Gestern« declamirt; Richard im Tricot, ich im Schlafrock.–
Im Kfh. Bahr und Torresani.– Ueber die Verlogenheit, dass die Arbeiter sich für Literatur interessiren.– Bahr erzählt, von Bonn, der im Burgth. Auftritte mit Lewinsky und Gabillon gehabt hat, die ihm auf jede Neuerung erwidern: Wir spielen das seit 30 Jahren so! – Bahr: Die Oesterreicher haben mehr Talent als die Deutschen.– Ich bin ihm z. B. lieber als Hauptmann etc.