Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1909–1912. Hg. Richard Miklin, Maria Neyses, Susanne Pertlik, Walter Ruprechter und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1981.

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Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 6. 7. 1909. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8863-9.

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Chronik

Dienstag, 6. 7. 1909

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 6. 7. 1909

6/7 Mit Heini zu Gisa.– Besorgungen in der Stadt. Nach Edlach.–
Brahms Brief, er will für C. Mizzi, das er ev. zum »Konzert« von Bahr geben will, nicht Tantièmen-Garantie zahlen. Ich beharre darauf.
Las O. den 1. Theil des Med. vor; bis zur Bastei; in seiner neuen Gestalt zum 1. Mal. Starke Wirkung. Spaziergang mit ihr.–
Lese Guglias Gentz, sowie auch wieder sein politisches Tagebuch.
»Amourette« ein Stück von Cadol, das ich mir 97 in Paris des Titels halber (»Liebelei«) gekauft.