Kommentar

Auszeichnung] Ernennung zum Ritter des Sankt-Olav-Ordens.

Hand … haben] Bahr und Anna von Mildenburg hatten sich Anfang Juli in Bayreuth verlobt. Die Meldung stand zuerst im Berliner Börsencourier (Jg. 41, Nr. 307, 4. 7. 1909, Morgen-Ausgabe, 1. Beilage, S. 2) und wurde in der Folgewoche häufig nachgedruckt.

In … melden.] Am Seitenrand entlang des restlichen Texts hinzugefügt.

Überlieferung

Versandverlauf

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Signatur: Wien, Theatermuseum, HS AM 16026 Ba

eh. Brief, 1 Bl., 1 S., Lateinschrift, gedruckter Kopf: »HÔTEL HOHENZOLLERN. / BAD NAUHEIM

Entitäten

Personen
Werke
Institutionen
Orte
  • Bad Nauheim (Nauheim (Friedberg (Hessen)))
  • Hotel Hohenzollern
  • Wien (K.K. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien, Bécs, Land Wien, Vídeň, Wenia, Beč, Vindobona (Wien), Vienna)

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Brahm an Hermann Bahr, 10. 7. 1909. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-87D9-5.

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Chronik

Samstag, 10. 7. 1909

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Tagebuch
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Otto Brahm an Arthur Schnitzler, 10.7.1909

Quelle: Hermann Bahr, Arthur Schnitzler. Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente 1891–1931. Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein Verlag 2018

Gedruckte Briefwechsel

Otto Brahm an Arthur Schnitzler, 10.7.1909

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

Weiteres

Brahm an Hermann Bahr, 10. 7. 1909

10. 7. 09

Danke schön, lieber Herr Bahr, für Ihr Telegramm. Diese »Auszeichnung«, von der ich übrigens nur aus den Blättern bisher weiss, ist eine Attake von Björn Björnson, und ich bin sehr gerührt, dass Sie »Demokrat« mir, nichts weniger als »ruppig«, dazu sogar gratuliren. Nun lassen Sie sich aber auch die Hand schütteln, und das herzlich, zu der neu entstehenden Lebensordnung bei Ihnen, von der die Blätter mir erzählt haben! Und empfehlen Sie mich aufs Schönste Frl. v. Mildenburg, bitte.
Schnitzler ist es auch angenehm, mit Ihnen zusammen zu marschiren, und er bittet, das Stück lesen zu dürfen. Kann ich’s ihm schicken? Nächstens dann mehr. Bestens Ihr
OBrahm
In Sachen Ritscher kann ich augenblicklich nichts sagen. Das Frl. mag sich im Herbst, wenn sie Lust hat, melden.