Kommentar

Eng.] Engagierung.

Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1893–1902. Hg. Konstanze Fliedl, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1989.

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Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 5. 1. 1895. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-88B2-F.

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Chronik

Samstag, 5. 1. 1895

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 5. 1. 1895

5/1 Vorm. in der Secession mit Mz. Rh.– Sie schien gerade in den letzten Tagen erfahren zu haben, dass Dilly meine Gel.; war immerfort gereizt; redete von meinem schlechten Ruf. Ich begleitete sie ein Stück.– Nm. schrieb ich an Mz., ein Brief von Dilly kam während dem, den ich mit »Geliebter Schatz« beantwortete – ich hatte einen leichten Ekel vor meiner Verlogenheit, die eigentlich keine ist, sondern Schwäche.–
Bahr erzählt mir, dass die Eng. DillyBurgth. gut stehe und – Burckhard Liebelei als erstes aufführen will.–
Im Kind des Glücks debutirte Retty.– Im Kfh. mußte ich und Leo Vanjung einen Brief von Salten an Otto Frischauer mitunterschreiben.–