Kommentar

que j. d. l.] (frz.) ›que je dois lécher‹: ›die ich lecken muss‹?

Anna Riedel] Figur aus Freiwild.

Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1893–1902. Hg. Konstanze Fliedl, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1989.

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Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 22. 11. 1897. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-88E2-9.

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Chronik

Montag, 22. 11. 1897

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 22.11.1897

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 22. 11. 1897

22/11 Bei der Manicure Sp.–; Irm. H. que j. d. l., lebh. Zärtlichk. Dann bei Gusti, resp. Mz., erzählte von dem Souper mit Neumann-Hofer und Bahr; Gusti hatte gesagt: Mz. ist Vorbild von Anna Riedel (wie ändern sich die Zeiten!) – Nm. mit Mz. Rh. spazieren, 2. Akt gebaut; – schließlich bei Fifi »wo mein Sehnen Ruhe fand« –