Überlieferung

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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1903–1908. Hg. Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1991.

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Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 5. 10. 1904. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8923-0.

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Chronik

Mittwoch, 5. 10. 1904

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 5. 10. 1904

5/10 An Kainz 3 Einakter (Puppenspieler, Letzte M., Lit.) –
Zu Wassermann Hietzing; Julie war krank im Sommer.– Über Richard Stück, Bahrs Marsyas, Vehse, Militarismus, Kindererziehung, Autorenschutz und -schutzlosigkeit.
– Im Hinweg Langkammer getroffen, bös, falsch, verbittert, eben zu einer Sitzung ein neues Theater betreffend.– Im Rückweg Lothar; geschwätzig und freundlich nach seiner Art.– Auf dem Weg Cameliendame (wegen der Duse) gelesen.–
Nm. Mach gelesen, N. E. weiter.–
Abd. Josefstadt mit Gustav, Herzogin Crevette, gut amüsirt, im Riedhof, über Hypochondrien, Richards und Hugos Stück etc.