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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1903–1908. Hg. Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1991.

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 6. 11. 1904. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8927-C.

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Chronik

Sonntag, 6. 11. 1904

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 6. 11. 1904

6/11 S. Vm. allein Himmel – KrapfenwaldlGrinzing. Kapper und Kinder getroffen.–
Nm. mit O. Streicherlieder.–
Dann das Stück N. E.Das leichte Leben«) in der neuen Fassung gelesen, nicht befriedigt.–
Hatte einen Artikel von Urbantschitsch gelesen, in dem er sagt, dass sich Leute wegen subjekt. Geräusche umbringen.–
Abgespanntheit und Übelbefinden. Später besser, als Gäste kamen.
Nm. Schiffsltn. Karg zu Besuch da.–
Zum Abendessen: Salten und Frau, Bahr, Burckhard.– Ich spielte Meistersinger, Coriolanouverture, recht schlecht.– Die Stimmung war im ganzen nicht recht frei; man blieb bis ½ 12.