Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1913–1916. Hg. Richard Miklin, Susanne Pertlik, Walter Ruprechter und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1983.

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Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 1. 1913. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8978-1.

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Chronik

Donnerstag, 2. 1. 1913

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Tagebuch
Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 2. Januar 1913

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 1. 1913

2/1 Träume, von Cravaten, von Bahr; dann ein Salon bei? Tante Suppé, Tochter Else Keller singt, zu Grete KellerSinclair«) (deren Libretto ich neulich abgelehnt) sage ich – Sind Sie beleidigt: – Sie verdrossen: Ja.– Dann im Freien, mit meiner Schwester, die in Besuchskleid und Hut, ich umarme sie zärtlich; Olga äußert sich befriedigt und irgendwie psychoanalytisch darüber zu Schwarzkopf.–
Dictirt. Geordnet.
Nm. gerechnet;– 1912 abgeschlossen. Größre Einnahmen und größre Ausgaben als je.–