Kommentar

alberner … Hofmannsthal«] Hermann Bahr: Gruß an Hofmannsthal. In: Berliner Tageblatt, Jg. 43, Nr. 423, Ausgabe für Berlin und Umgegend, Abend-Ausgabe, 21. 8. 1914, S. 2. Mehrfach nachgedruckt, u. a.: Neues Wiener Journal, Jg. 22, Nr. 7483, 26. 8. 1914, S. 6.

eine einberufen] Hermann Thimig.

andre] Fritz Thimig.

Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1913–1916. Hg. Richard Miklin, Susanne Pertlik, Walter Ruprechter und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1983.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 3. 9. 1914. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8985-1.

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Chronik

Donnerstag, 3. 9. 1914

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A116

Datumsangabe auf Blatt von Fink und Fliederbusch: »Frühbeck. Metteur.«

Weiteres

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 3. 9. 1914

3/9 Vm. bei Gisa (Margots Mann Vallo wieder beim Heer).– In der Bank; mit Neuman und Stauber (– über die Ereignisse – und über den Feuilletonismus (Bahr’s alberner »Gruss an Hofmannsthal«)).– Im Burgth. Rosenbaum erzählt von seiner und seiner Gattin Flucht aus dem bombardirten Lüttich. Thimig über seine Söhne, der eine einberufen, der andre krank zurückgeschickt. Absicht der Hofbühnen 3–4mal wöchentlich zu spielen. (Der Kaiser wollte gar nicht.)
Nm. Briefe.– Gisa und Hajek kamen; später die Hofrätin Zuckerkandl.–