Kommentar

Seifensieder] Hermann Bahr: Der muntere Seifensieder. Ein Schwank aus der deutschen Mobilmachung. Berlin: S. Fischer 1915.

Abschied im Sturm] Felix Salten: Abschied im Sturm. Novelle. In: Österreichische Rundschau, Bd. 41, H. 6, 15. 12. 1914, S. 301–310; Bd. 42, H. 1, 1. 1. 1915, S. 37–46; H. 2, 15. 1. 1915, S. 107–114.

Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1913–1916. Hg. Richard Miklin, Susanne Pertlik, Walter Ruprechter und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1983.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 23. 1. 1915. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8986-0.

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Chronik

Samstag, 23. 1. 1915

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 23. 1. 1915

23/1 Vm. bei Gustav. U. a. über Casanova. Er glaubt ihm nicht; und der Bruder findet ihn »oberflächlich«.– Gustav als originaler Skeptiker »um jeden Preis« ist immer möglich (wenn auch manchmal etwas enervirend),– Max aber! – Skeptiker aus zweiter Hand sind unleidlich.
– Nm. am Fliederbusch. Es klärt sich einigermaßen.
Las Bahrs neuen Schwank (Seifensieder), der am Schluss einfach wie vertrottelt wirkt;– von Salten eine ganz hübsche Novelle »Abschied im Sturm«.