Kommentar

Gerechtigkeit … Gottes] Es dürfte sich um eine privat getätigte Aussage handeln. Die beiden standen in Kontakt.

Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1927–1930. Hg. Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1997.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 21. 3. 1928. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-899A-A.

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Chronik

Mittwoch, 21. 3. 1928

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Arthur Schnitzler an Heinrich Schnitzler, 21. 3. 1928

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Weiteres

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 21. 3. 1928

21/3 Vm. Besorgungen. Begegnung Raoul Auernheimer;– mit ihm über Jakob und über Bahr (der ihm sein Streben gerecht zu sein (als Kritiker) vorgeworfen: »Gerechtigkeit ist nur eine Sache Gottes«).–
Zu Tisch bei Julius’.–
Nm. am Abenteurer.–
Mit C. P. »Hahn« genachtm.; Horch eine Weile an unserm Tisch.–