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Das Ende] Nicht erschienen.

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Signatur: Wien, Theatermuseum, HS VM 1766 Ba

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Hermann Bahr: Tagebücher, Skizzenbücher, Notizhefte. Hg. Moritz Csáky. Wien, Köln, Weimar: Böhlau 1994–2003, III. Band: 1901–1903. Hg. Bearbeitet von Helene Zand und Lukas Mayerhofer. (1997), S. 414.

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Aufzeichnung von Hermann Bahr, 30. 11. 1903. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-89D7-5.

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Montag, 30. 11. 1903

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Aufzeichnung von Hermann Bahr, 30. 11. 1903

30. Nebel. Regen. – Bei Dr Musger, der mir für das Herz Kola u. Strophantus verschreibt.
In der Secession.
Volkstheater »Clavigo«. Nachher im Volksgarten mit Wärndorfer und Kolo Moser. Klimt ist in Italien. Gespräch über die merkwürdige Umstimmung des Publicums für Klimt. Über meine Sehnsucht, zwei Jahre irgendwo in Italien oder Griechenland ruhig arbeiten zu können.
–
November war ein Streitmonat, erst für Schnitzler, dann für Klimt. Ich innerlich zerfahren, müde, verärgert, reizbarer als ich je war, sodaß ich schon für meinen Humor fürchten muß, ungeheuer angeekelt vor Östreich. Vielleicht wird sich das in einem Aufsatz »Das Ende« für Harden entladen. – Starke Herzbeschwerden. Und solche Sehnsucht nach Sonne, Süden, blauem Meer mit gelben u. roten Segeln!