Kommentar

Oedipus] Hofmannsthal: Oedipus und die Sphinx.

Überlieferung

Archivzeuge

Signatur: Wien, Theatermuseum, HS VM 2093/1 Ba

Druck
Hermann Bahr: Tagebücher, Skizzenbücher, Notizhefte. Hg. Moritz Csáky. Wien, Köln, Weimar: Böhlau 1994–2003, V. Band: 1906–1908. Hg. Bearbeitet von Kurt Ifkovits und Lukas Mayerhofer. (2003), S. 6.

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Empfohlene Zitierweise
Aufzeichnung von Hermann Bahr, 5. 2. 1906. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8A00-6.

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Chronik

Montag, 5. 2. 1906

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Aufzeichnung von Hermann Bahr, 5. 2. 1906

5. Brief an Speidel: Verwunderung über die Ablehnung des »Rufs«; schlage vor: Oedipus, Babs Anderen, Robert Michels Oberleutnant Bjaessnowaschi.
–
Schreibe an Dr Schmidt in Jena:

Wien, 5. 2. 06.

Sehr verehrter Herr!
Ich halte »Weltanschauung« für etwas ganz Persönliches, jede Vereinigung mit Anderen Ausschliessendes, ja gerade für das, worin wir ganz allein, ganz eigen zu sein haben. Mit diesem Vorbehalte will ich dennoch dem »Monistenbund« beitreten, weil es mir notwendig scheint, vor allem die Mächte zu brechen, die heute jede »Weltanschauung« verwehren: Ultramontanismus und Orthodoxie.
Ergebenst
Hermann Bahr.