Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1917–1919. Hg. Richard Miklin, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1985.

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Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 30. 1. 1918. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8A2F-3.

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Chronik

Mittwoch, 30. 1. 1918

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Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)
Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A108

Datumsangabe auf Blatt von Komödie der Verführung. In drei Akten: »Arduin und Ambros kommen.«

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 30. 1. 1918

30/1 Dict. »Verführer«.–
Nm. beschäftigt mit Fr. des Richters; und Landsknecht. Im Vehse wieder Habsburg, 30j. Krieg ausgelesen.–
Mit Heini Mozart Quartett.–
Las in diesen Tagen wieder einmal Bahr’s »Tschaperl« (was für ein Niveau!) – H. Mannsche frühe Novellen (denen ich mich um etwas entfremdet habe) – Schiller’sche Fragmente.–
Ewiger Nebel.– Polit. Zustände unauflöslich.– Mein Ohr bringt mich zum »Wahnsinn« – und ich weiß doch, daß ich daran nie wahnsinnig werde; wie mir überhaupt nichts unmöglicher scheint.