Arthur Schnitzler: Tagebuch 1917–1919. Hg. Richard Miklin, Susanne Pertlik und Reinhard
Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen
Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael
Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1985.
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 14. 9. 1918. In: Hermann Bahr – Arthur
Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931).
Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8A34-C.
14/9 Vm. Burgtheater. Brachte Bahr (der nun der eigentliche Leiter) die Schwestern; sprach nur Devrient, dem ich meine Bedenken (Besetzung etc.) mittheilte.– Sprach auch Smekal der »Dramaturg« wurde;– Hans Müller (der eben Probe für den Schöpfer hatte), Frl. Schopf.–
Bei Gustav, der sehr herunter;– Nahrungsorgen – wohl in jedem Sinn.
Nm. »Weiher«, das bisherige durchgesehn. Wenig – und nicht definitiv!–
Abendspazierg. mit O.; Schott mit uns auf den Feldern. Sein Gespräch mit Bahr.