Kommentar

zurückerbat] 

Contract] Der Vertragsentwurf vom 20. 12. 1917 ist abgedruckt in: Der Briefwechsel Arthur Schnitzlers mit Max Reinhardt und dessen Mitarbeitern. Hg. Renate Wagner. Salzburg: Otto Müller Verlag 1971, S. 81. Die Aufführung verzögerte sich bis zum 7. 2. 1921, dann nahm das Theater von dem Plan einer Inszenierung Abstand.

Franckenstein … gesandt] Am reiste Schnitzler von Partenkirchen nach München, wo Franckenstein das Nationaltheater leitete. Am telefonierte dieser Schnitzler eine Absage, da das Stück Die Schwestern für manche zu anstößig wäre.

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Signatur: Israel, Oriel Leibzon, Privatbesitz

hs. Briefkarte, gedruckter Kopf: Sternwartestrasse (), schwarze Tinte, Lateinschrift; Lochung restauriert. Versteigerung am bei Stargardt, April 2022, Lot 124.

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Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 14. 9. 1918. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-87B0-2.

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Chronik

Samstag, 14. 9. 1918

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Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 14. 9. 1918

Dr. Arthur Schnitzler Wien, 14. 9. 1918.
lieber Hermann, beigeschlossen mein neues Stück, das ich hiemit der Direction des Burgtheaters zu überreichen mir erlaube, ohne es vorläufig einzureichen. Über die Gründe dieser feinen Unterscheidung reden wir, sobald du es gelesen hast. Zur äußeren Geschichte: Milenkovich hat die Entscheidg so lange hinausgezogen, daß ich mir das Stück wieder zurückerbat. Reinhardt führt es (Contract) bis spätestens 28. Feber 1919 auf. An Franckenstein hab ich’s von Partenkirchen aus vor meiner Abreise (am 10. d.) gesandt. Im übrigen hat noch keine Theaterleitung Einsicht in das Mscrpt erhalten. Dies sind Correcturbogen; das Buch ist noch nicht fertig.
In jedem Fall freu ich mich dich bald wiederzusehen, sei es bei oder in Deinem Bureau. Grüße an Andrian und Michel.
Von Herzen Dein
Arthur