Überlieferung

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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1917–1919. Hg. Richard Miklin, Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1985.

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Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 17. 9. 1918. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8A37-9.

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Chronik

Dienstag, 17. 9. 1918

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 17. 9. 1918

17/9 Begegne Vm. Richard, aus Ischl zurück;– wo Poldi, Bahr, Hugo, Reinhardt bei ihm waren. Allerlei über die Burgtheaterherren. Wer hat eine Meinung? Einen Willen?–
Bei Popper im Rothschildspital; an dem Z. neulich eine Blasensteinzertrümmerung gemacht. Er ist recht wohl. Politisches. Die furchtbare Verelendung. Als er, nach 3 Jahren Zimmer, zum ersten Mal wieder im Krankenwagen durch die Straßen fuhr und die Menschen sah, erschrak er.–
Nm. am Weiher.– Mit Heini Schubert B Trio.–
O.’s Spaziergang. Meine Fragen.– Neue Differenzen.–