Kommentar

Aufsatz] Nicht erschienen.

Kritik] Nicht erschienen.

Buch] Arthur Schnitzler: Therese. Chronik eines Frauenlebens. Berlin: S. Fischer 1928 (erschienen im April 1928).

Goethedämmerung] Hermann Bahr: Goethedämmerung. In: Münchner Neueste Nachrichten, Jg. 81, Nr. 151, 4. 6. 1928, S. 1–2.

Überlieferung

Archivzeuge

Signatur: Wien, Theatermuseum, HS VM 2552 Ba

In: Schwarzes Buch, eh. beschrieben, von Anna Bahr-Mildenburg paginiert, 174 Bl., S. 72.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Aufzeichnung von Hermann Bahr, 25. 4. 1928. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8A68-2.

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Chronik

Mittwoch, 25. 4. 1928

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Hedy Kempny an Arthur Schnitzler, 25.4.1928

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

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Weiteres

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 25. 4. 1928

25. K. – Männerkongregation; Bittgang durch den Kreuzgarten. – An Hans Feigl (Wien IV Johann Strauß Gasse 38) für Bibliophilen Aufsatz von zehn Seiten versprechend. – An Conrad Dreher (der mich um einen Calderon, der sich verborgen ließe, befragt.) Diktiert an Universum Zehn Zeilen Kritik über Schnitzlers letztes Buch. – Diktiert an »Goethedämmerung.« – Nachmittag mit Reichel u. seiner neuen Frau drei Stunden in der Hirschau. – Sankt Ludwig.