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Buch] Arthur Schnitzler: Der Weg ins Freie. Roman. Berlin: S. Fischer 1908.

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Samuel Fischer, Hedwig Fischer: Briefwechsel mit Autoren. Hg. Dierk Rodewald und Corinna Fiedler. Mit einer Einführung von Bernhard Zeller. Frankfurt am Main: S. Fischer 1989, S. 81–82.

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S. Fischer an Arthur Schnitzler, 18. 5. 1908. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-87A4-0.

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Chronik

Montag, 18. 5. 1908

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Tagebuch
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Samuel Fischer an Arthur Schnitzler, 18.5.1908

Quelle: Samuel Fischer, Hedwig Fischer: Briefwechsel mit Autoren. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main: 1989. (nur Korrespondenz mit Arthur Schnitzler)

Gedruckte Briefwechsel

Samuel Fischer an Arthur Schnitzler, 18.5.1908

Quelle: Hermann Bahr, Arthur Schnitzler. Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente 1891–1931. Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein Verlag 2018

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S. Fischer an Arthur Schnitzler, 18. 5. 1908

z. Zt. Lahmanns Sanatorium
Weisser Hirsch bei Dresden

18. Mai 08.

Lieber Herr Doktor!

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie einen Rezensenten selber vorschlagen würden; die litterarische Buchkritik liegt augenblicklich sehr darnieder; es wird von allen Seiten auf diesem Gebiet herumdilettiert. Die paar Leute, die wirklich etwas verstehen, schreiben meist über’s Theater. Wenn ich daran denke, wem man die Besprechung über Ihr Buch übergeben könnte, so scheint mir Kerr der Geeignetste. Ich bezweifle aber, ob er die Sache übernehmen würde. Wie denken Sie über Handl oder Polgar, über Salten oder Fred? Bei uns käme eventuell Eloesser, Poppenberg, Paul Wiegler in Betracht. Sehr geeignet schiene mir Bahr oder Salten. Auch an Hermann Bang wäre zu denken; ich fürchte aber, dass er dem milieu Ihres Romans etwas fremd gegenübersteht.
Verbindlichsten Dank für die Comtesse Mizi. Ich denke, daß mit der Versendung an die Bühnen am besten bis September gewartet werden müßte.
Ob Sie Entsch Ihre Stücke kündigen können, ohne einen rechtlichen Grund für die Aufhebung des Vertragsverhältnisses vorzubringen, bezweifle ich sehr.
Für die Versendung Ihres Romans ist alles erforderliche – inclusive der Insertion in Zeitungen – vorbereitet.
Mit herzlichen Grüßen von uns zu Ihnen Ihr ergebener
SFischer