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eh. Postkarte, Lateinschrift, gedruckter Absender: »STEFAN ZWEIG / SALZBURG, Kapuzinerberg 5«Salzburg 24. VIII. 2317

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Stefan Zweig an Hermann Bahr, 4. 8. 1923. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-87D4-A.

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Chronik

Samstag, 4. 8. 1923

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 4. August 1923

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Kempny Tagebuch

Hedy Kempny, Tagebucheintrag vom 4. August 1923

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

Weiteres

Stefan Zweig an Hermann Bahr, 4. 8. 1923

Herrn Hermann Bahr

Lieber verehrter Herr Bahr, freudigst erwarten wir Sie Mittwoch: es ist ganz selbstverständlich, dass Sie bei uns speisen und hoffentlich sind wir auch abends beisammen. An einen Berg darf R. leider nicht denken, seine Gesundheit ist so delicat, dass es ein Wunder ist, wie er bei solcher körperlicher Zartheit eine so ungeheure Energie der Arbeit und Anteilnahme aufbringt. Er freut sich schon sehr auf Sie.
Heute war Schnitzler bei uns, der direct nach Baden Baden weiterfährt
Ich bin leider nicht ganz sicher ob ich Mittwoch an der Bahn sein kann – wenn nicht, verzeihen Sie es mir und kommen Sie gleich direct zu uns. Mit vielen Empfehlungen an Ihre verehrte Frau Ihr getreuer
Stefan Zweig