Kommentar

Bahr-Rede] Stefan Zweig: Hermann Bahr, der Fünfzigjährige. (Eine Rede im Akademischen Verband für Literatur). In: Neue Freie Presse, Nr. 17513, 27. 5. 1913, Morgenblatt, S. 1–3.

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Druck
Stefan Zweig: Briefwechsel mit Hermann Bahr, Sigmund Freud, Rainer Maria Rilke und Arthur Schnitzler. Hg. Jeffrey B. Berlin, Hans-Ulrich Lindken und Donald A. Prater. Frankfurt am Main: S. Fischer 1987, S. 379.

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  • Salzburg (Iuvavum)
  • Wien (K.K. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien, Bécs, Land Wien, Vídeň, Wenia, Beč, Vindobona (Wien), Vienna)

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Empfohlene Zitierweise
Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, [Ende Mai 1913]. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-87D5-9.

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Chronik

Samstag, 31. 5. 1913

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Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, 31.5.1913

  • Zweig, Stefan

Quelle: Hermann Bahr, Arthur Schnitzler. Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente 1891–1931. Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein Verlag 2018

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Weiteres

Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, [Ende Mai 1913]

Verehrter Herr Doktor, vielen Dank für Ihre guten Worte. Meine Bahr-Rede in der N. F. P. war stark frisiert und geschoren, ich hoffe, dass sie in Wirklichkeit intensiver war und mehr von seinem Rytmus hatte. Ich würde mich sehr freuen, Sie im Juli sehen zu dürfen und wünsche Ihnen inzwischen für Ihre Fahrt alles Schöne. Ihr ergebener
Stefan Zweig